Kommunkation zwischen Männern und Frauen. Eine Kommunikation voller Missverständnisse. Jeder Mann, der schon mal mit einer Frau zusammengelebt hat, kennt sicherlich auch folgenden oder ähnliche Dialoge:
Sie so: "Sag mal gibt es eigentlich irgendwas, was dich an mir nervt?"
Er: "Nein"
Sie: "Wirklich nicht?"
Er: "Na-hein"
Sie: "Los sag schon"
Er: "Nein"
Sie: "HA! Ist da also doch etwas."
Er: "Nein"
Sie: "Aber du kannst mir das ruhig sagen."
Er: "Ganz sicher nicht."
Sie: "Doch doch, ich werd auch nicht böse."
Die erste Frage ist offensichtlich eine Frage der Kategorie A, wie Mario Barth so schön sagt. Find ich trotz fortgeschrittenen Alters wirklich amüsant. Ganz und gar nicht amüsant ist jedoch:
Sie: "Schatz guck mal da"
Er: "Was ist da?"
Sie: "Na da sieh mal... ist das ein graues Haar?"
Auch eine Frage der Katgorie A... vorsicht. Wenn auch nicht sofort könnte die Antwort irgendwann gegen einen verwendet werden...
Mein erstes graues Haar
Sie so: "Sag mal gibt es eigentlich irgendwas, was dich an mir nervt?"
Er: "Nein"
Sie: "Wirklich nicht?"
Er: "Na-hein"
Sie: "Los sag schon"
Er: "Nein"
Sie: "HA! Ist da also doch etwas."
Er: "Nein"
Sie: "Aber du kannst mir das ruhig sagen."
Er: "Ganz sicher nicht."
Sie: "Doch doch, ich werd auch nicht böse."
Die erste Frage ist offensichtlich eine Frage der Kategorie A, wie Mario Barth so schön sagt. Find ich trotz fortgeschrittenen Alters wirklich amüsant. Ganz und gar nicht amüsant ist jedoch:
Sie: "Schatz guck mal da"
Er: "Was ist da?"
Sie: "Na da sieh mal... ist das ein graues Haar?"
Auch eine Frage der Katgorie A... vorsicht. Wenn auch nicht sofort könnte die Antwort irgendwann gegen einen verwendet werden...
Mein erstes graues Haar
Tag 2. Ich fühle mich wie in einem dieser Dokumentarfilme hinein versetzt.
Eingesperrt im Büro geht das alles noch, doch sobald der Ex-Raucher in die freie Wildbahn entlassen wird macht er sich unermüdlich auf die Jagd nach anderen Rauchern. Heute noch keine gesichtet.
Für den allergrößten Notfall habe ich gestern von einer Kollegin Kräuterzigaretten bekommen. Es qualmt und stinkt, ganz ohne Nikotin und mit wenig Teer. Irgendwie ja eine gute Idee, aber irgendwie auch total schrecklich. Kann man sich wirklich rauchend das Rauchen abgewöhnen? Glaube wohl eher nicht, aber dafür brauch ich jetzt, wenn die Quälerei zu groß wird, wenigstens nicht mehr zum harten Zeug greifen und das Nikotin wieder vom neuen aus meinem Körper vertreiben.
Ich hab zwar heute Nacht nicht geschlafen, aber dafür bin ich momentan wieder schmerzfrei. Und schlecht ist mir auch nicht mehr. Wir werden sehen, was die Waage dazu sagt.
Eingesperrt im Büro geht das alles noch, doch sobald der Ex-Raucher in die freie Wildbahn entlassen wird macht er sich unermüdlich auf die Jagd nach anderen Rauchern. Heute noch keine gesichtet.
Für den allergrößten Notfall habe ich gestern von einer Kollegin Kräuterzigaretten bekommen. Es qualmt und stinkt, ganz ohne Nikotin und mit wenig Teer. Irgendwie ja eine gute Idee, aber irgendwie auch total schrecklich. Kann man sich wirklich rauchend das Rauchen abgewöhnen? Glaube wohl eher nicht, aber dafür brauch ich jetzt, wenn die Quälerei zu groß wird, wenigstens nicht mehr zum harten Zeug greifen und das Nikotin wieder vom neuen aus meinem Körper vertreiben.
Ich hab zwar heute Nacht nicht geschlafen, aber dafür bin ich momentan wieder schmerzfrei. Und schlecht ist mir auch nicht mehr. Wir werden sehen, was die Waage dazu sagt.
Am 10.06.2001 habe ich angefangen zu rauchen und es seitdem bewusst nur ein Einziges Mal für 3 Tage unterbrochen (Krankheit mal raus genommen). Vom 14.04.2007 - 17.04.2007, es sollte mein Geburtstagsgeschenk für Annika werden. Wenigstens habe ich an genau diesem Tag wirklich nicht geraucht.
Soweit ich mich erinnern kann, habe ich die ersten 2 Tage auch kaum an Zigaretten gedacht, es hat mir nicht gefehlt, erst der 3te Tag hatte mir das Genick gebrochen, als ich ausgerechnet einem langjährigen, unverbesserlichem Raucher mein Leid klagte, ich wolle so gerne eine rauchen.
9 Jahre sind nun also um und es ist ja irgendwie Zeit einen 2ten Versuch zu starten. So dachte ich jedenfalls gestern. Aus und vorbei, seit gestern ca. 17 Uhr. Das sind noch nicht mal 24 Stunden und meine Lunge pfeift sich hier gerade das Lied vom Tod in der endlos Fassung.
Passivrauchen, Kaffee trinken, Essen, in Arbeit stürzen. Leider wenig erfolgreiche Mittel um einen von diesem unbändigem Willen eine zu rauchen abzulenken.
Soweit ich mich erinnern kann, habe ich die ersten 2 Tage auch kaum an Zigaretten gedacht, es hat mir nicht gefehlt, erst der 3te Tag hatte mir das Genick gebrochen, als ich ausgerechnet einem langjährigen, unverbesserlichem Raucher mein Leid klagte, ich wolle so gerne eine rauchen.
9 Jahre sind nun also um und es ist ja irgendwie Zeit einen 2ten Versuch zu starten. So dachte ich jedenfalls gestern. Aus und vorbei, seit gestern ca. 17 Uhr. Das sind noch nicht mal 24 Stunden und meine Lunge pfeift sich hier gerade das Lied vom Tod in der endlos Fassung.
Passivrauchen, Kaffee trinken, Essen, in Arbeit stürzen. Leider wenig erfolgreiche Mittel um einen von diesem unbändigem Willen eine zu rauchen abzulenken.
Warum bekommt eigentlich der Otto-Normalverbraucher eine 3-Monatssperre, wenn er kündigt und danach auch nur 60% des Ursprünglichen Gehalts, während der Herr Bundespräsident... oh pardon ...ehemalige Bundespräsident weiterhin seine 200.000 Euro im Jahr einkassieren darf. Mit Dienstwagen, Chauffeur, einem Angestelltem, vollem Personenschutz und was weiß ich nicht noch alles.
Der Hammer. Mir fällt dazu nur ein kräftiges Kopfschütteln ein. Ich will gar nicht wissen, wie viele Steuergelder jährlich in die Renten, den sogenannten Ehrensold und die Diäten der ganzen Politiker und die ehemaligen fließen.
Die Kirsche auf der Sahnehaube wäre dann noch Ursula die Meerhexe mit ihren 20 Kindern, die sie neben dem Beruf ganz bequem händeln kann. Kein wunder bei 50 Kindermädchen...
Der Hammer. Mir fällt dazu nur ein kräftiges Kopfschütteln ein. Ich will gar nicht wissen, wie viele Steuergelder jährlich in die Renten, den sogenannten Ehrensold und die Diäten der ganzen Politiker und die ehemaligen fließen.
Die Kirsche auf der Sahnehaube wäre dann noch Ursula die Meerhexe mit ihren 20 Kindern, die sie neben dem Beruf ganz bequem händeln kann. Kein wunder bei 50 Kindermädchen...
Ich hätte gern eine Falltür, so eine wie sie Mr. Burns in seinem Büro hat. Und immer wenn ich dann geheimnisvoll unter den Tisch greife und noch einen lässigen Spruch in Richtung Gegenüber abgebe, verschwindet er einfach auf nimmer wiedersehen im Keller.
Mit sonem kleinen roten Knopf der "Bing" macht, immer wenn ich drauf drücke.
Das Leben wäre soviel einfacher damit.
Mit sonem kleinen roten Knopf der "Bing" macht, immer wenn ich drauf drücke.
Das Leben wäre soviel einfacher damit.
Frauenquote? Also eine Vorgabe, dass mindestens X Frauen in Führungspositionen arbeiten sollen?
Was soll das bringen, wenn sie da eh weniger verdienen als ein Mann in einer vergleichbaren Position?
Ich bin gegen die Frauenquote. Erstens bringt es nicht ohne Blick auf die Qualifikationen Frauen einzustellen nur um die Quote zu erfüllen. Ich halte auch nichts davon Frauen deshalb bevorzugen zu müssen, obwohl ein Mann vielleicht besser an dieser Position wäre.
Mal davon abgesehen, dass ich (so Antiemanze wie ich nun mal bin) meine dass nur sehr wenige weibliche Wesen wirklich für einen Führungsposten geeignet sind. Charakterlich schon allein. Frauen sind nun mal anders als Männer. Nicht unbedingt weicher, kriecherischer oder gar verzweifelter. Eben einfach ungeeignet. (Nicht alle natürlich)
Wenn ich mir mich selbst auf dem Chefsessel vorstelle zum Beispiel. Ein schönes Bild auf dem Gehaltszettel (auch wenn es weniger ist, als ein Mann verdienen würde, wäre es vermutlich immer noch das dreifache von dem, was ich jetzt kriege) aber bestimmt nicht schön für meine Angestellten.
Was soll das bringen, wenn sie da eh weniger verdienen als ein Mann in einer vergleichbaren Position?
Ich bin gegen die Frauenquote. Erstens bringt es nicht ohne Blick auf die Qualifikationen Frauen einzustellen nur um die Quote zu erfüllen. Ich halte auch nichts davon Frauen deshalb bevorzugen zu müssen, obwohl ein Mann vielleicht besser an dieser Position wäre.
Mal davon abgesehen, dass ich (so Antiemanze wie ich nun mal bin) meine dass nur sehr wenige weibliche Wesen wirklich für einen Führungsposten geeignet sind. Charakterlich schon allein. Frauen sind nun mal anders als Männer. Nicht unbedingt weicher, kriecherischer oder gar verzweifelter. Eben einfach ungeeignet. (Nicht alle natürlich)
Wenn ich mir mich selbst auf dem Chefsessel vorstelle zum Beispiel. Ein schönes Bild auf dem Gehaltszettel (auch wenn es weniger ist, als ein Mann verdienen würde, wäre es vermutlich immer noch das dreifache von dem, was ich jetzt kriege) aber bestimmt nicht schön für meine Angestellten.
[DirektSommerfeeling]
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Tschakaaaah - du schaffst das!
Es gibt immer und überall Solche und So [...]