Ein kleines Experiment, die Bilanz hier.
Ist mal ein Versuch wert
... ja, das ist Zahlengeilheitscontent...
Ist mal ein Versuch wert
... ja, das ist Zahlengeilheitscontent...
Heute ist Halloween.
Ein weiterer Trend der USA, der von uns kurzer Hand übernommen wurde. Wieder ein "als-ich-in-deinem-Alter-war" Satz, den ich meinen Enkeln später sagen kann.
Für alle älteren Mitbürger, die als kleine Kinder kein Halloween feierten, wo ich mich wohl mit dazu zählen muss, kommt hier eine kleine Zusammenstellung.
Halloween ist eigentlich ein irischer/keltischer Festtag, den die Iren nach Amerika brachten (Neuengland, Besiedlung Amerikas, Entdeckung Indiens und so... ne?).
Der Begriff stammt ab von "All Hallow's Eve" (Abend vor Allerheiligen), denn der 1. November, also der Tag nach dem 31. Oktober ist Allerheiligen. Die Menschen in den südlichen Bundesländern werden das wissen, die haben nämlich morgen frei... (nicht, dass ich mich nicht für sie freuen würde...)
Man feiert an diesem Tag vom keltischen glauben her das Ende des Sommers und der Herrschaftszeit der Göttin und geht hinüber zum Winter und der Zeit des Todesfürsten Samhain. Noch dazu ist das der Jahreswechsel. An diesem Abend glaubte man früher könnten Tote (ja richtig tote) aus dem Grabe auferstehen und sich einen menschlichen Körper suchen um von ihm ein Jahr lang Besitz zu ergreifen. Um zu verhindern, dass man selbst "ergriffen" wird gab man den toten Opfergaben. Die Opfergaben bestanden aus Süßigkeiten, damit die Toten besänftigt werden und die lebenden mit ihnen friedlich in Kontakt treten können.
So jedenfalls der Glaube der Kelten, die Iren machten das lieber gleich ganz anders.
Sie verkleideten sich lieber ganz als Geister und Untote, da mit die bösen Geister sie für einen der ihrigen halten und an ihnen vorbei gehen.
Wie es da zum heutigen "Trick or Treat" (Süßes oder Saures) kam ist klar.
Kelten und Iren traten aufeinander. Die Kelten hielten die Iren für böse Geister und gaben ihnen Süßigkeiten, da sie dachten sonst "ergriffen" zu werden.
Wenn heute Abend also Kinder an eurer Tür klingeln und "Süßes" verlangen, weil sie euch sonst einen Streich spielen würden haltet ihnen doch einmal einen Vortrag darüber, wie denn Halloween entstanden ist. Vergesst nicht zu erwähnen,dass die bösen Geister tatsächlich existieren. dass das alles nur Aberglaube ist.
Sollten sie dann noch wach sein könnt ihr ihnen ja einen Zuckerfreien-Bio-Bonbon in den Sack schmeißen
Oder auf die berühmte 5-Pfennig-Gabe* zurückgreifen.
Ich bin irgendwie ganz froh, dass ich heute zur Hauptzeit auf Arbeit sitze und mir das (wie schon die letzten 2 Jahre) nicht antun muss...
Mehr Infos zu Halloween hier.
Ein weiterer Trend der USA, der von uns kurzer Hand übernommen wurde. Wieder ein "als-ich-in-deinem-Alter-war" Satz, den ich meinen Enkeln später sagen kann.
Für alle älteren Mitbürger, die als kleine Kinder kein Halloween feierten, wo ich mich wohl mit dazu zählen muss, kommt hier eine kleine Zusammenstellung.
Halloween ist eigentlich ein irischer/keltischer Festtag, den die Iren nach Amerika brachten (Neuengland, Besiedlung Amerikas, Entdeckung Indiens und so... ne?).
Der Begriff stammt ab von "All Hallow's Eve" (Abend vor Allerheiligen), denn der 1. November, also der Tag nach dem 31. Oktober ist Allerheiligen. Die Menschen in den südlichen Bundesländern werden das wissen, die haben nämlich morgen frei... (nicht, dass ich mich nicht für sie freuen würde...)
Man feiert an diesem Tag vom keltischen glauben her das Ende des Sommers und der Herrschaftszeit der Göttin und geht hinüber zum Winter und der Zeit des Todesfürsten Samhain. Noch dazu ist das der Jahreswechsel. An diesem Abend glaubte man früher könnten Tote (ja richtig tote) aus dem Grabe auferstehen und sich einen menschlichen Körper suchen um von ihm ein Jahr lang Besitz zu ergreifen. Um zu verhindern, dass man selbst "ergriffen" wird gab man den toten Opfergaben. Die Opfergaben bestanden aus Süßigkeiten, damit die Toten besänftigt werden und die lebenden mit ihnen friedlich in Kontakt treten können.
So jedenfalls der Glaube der Kelten, die Iren machten das lieber gleich ganz anders.
Sie verkleideten sich lieber ganz als Geister und Untote, da mit die bösen Geister sie für einen der ihrigen halten und an ihnen vorbei gehen.
Wie es da zum heutigen "Trick or Treat" (Süßes oder Saures) kam ist klar.
Kelten und Iren traten aufeinander. Die Kelten hielten die Iren für böse Geister und gaben ihnen Süßigkeiten, da sie dachten sonst "ergriffen" zu werden.
Wenn heute Abend also Kinder an eurer Tür klingeln und "Süßes" verlangen, weil sie euch sonst einen Streich spielen würden haltet ihnen doch einmal einen Vortrag darüber, wie denn Halloween entstanden ist. Vergesst nicht zu erwähnen,
Sollten sie dann noch wach sein könnt ihr ihnen ja einen Zuckerfreien-Bio-Bonbon in den Sack schmeißen
Oder auf die berühmte 5-Pfennig-Gabe* zurückgreifen.
Ich bin irgendwie ganz froh, dass ich heute zur Hauptzeit auf Arbeit sitze und mir das (wie schon die letzten 2 Jahre) nicht antun muss...
Mehr Infos zu Halloween hier.
"Hallo wer? Hallo wen? Hallo wann?" vollständig lesen
Und ich sag dir, wer du bist.
Wissenschaftler haben ja schon viel festgestellt. So die verschiedenen Pizzatypen, Einkaufstypen, Männertypen oder generelle Typen.
Ich bin: Pizzawenigesser (10 von 20), Profi-Shopper ("Das Beste für wenig Geld zu ergattern, das ist Ihre ganz persönliche Mission."), "Der Enthaltsame ("Für diesen Typ Mann steht Sex nicht an oberster Stelle."... oh Wunder
) und EPLG - Der Direktor ("Du agierst Extrovertiert, Denkst Praktisch, Entscheidest Logisch, Lebst Geplant [...] EPLG sind mit ca. 10% der Bevölkerung zahlreich vertreten. Es gibt mehr männliche als weibliche EPLG."... na toll.).
Die verschiedenen Kaffeetrinker Typen hat allerdings noch keiner erkundet, oder ich hab es einfach nicht gefunden. Hier also die Kaffeetrinker dieser Welt.
Der Pure (um nicht "schwarz" zu schreiben)
Ohne Milch und ohne Zucker, ohne Kompromiss oder verspielte einzelheiten. Er ist ein Typus der Tat, nicht der Theorie. Alles muss schnell gehen, ohne große Planung oder Vorbereitung. Kaffee ist vor allem für einen Zweck: den Trinker wach zu machen.
Der Blonde
Er weiß noch nicht genau, ob er Kaffee trinkt oder nicht. Ist oft verunsichert und hat angst etwas zu bekommen, was er nicht will. Eigentlich wäre er viel Lieber ein Macher ist aber ein ewiger Träumer.
Der Süße
Ein klein wenig verspielt, ein bisschen unentschlossen, ein bisschen von Allem. Ihm muss der Kaffee in erster Linie schmecken, wenn er nicht schmeckt trinkt er ihn jedoch trotzdem, schließlich hat er ihn jetzt schonmal in der Tasse, wozu wegschütten?
Der Türkische
Kaffee muss man spüren. Nur mit Kaffeesatz in der Tasse trinkt man waren Kaffee. Die ganzen Weicheier mit ihren Filtern und Maschinchen sind ihm ein Graus. Sobald es heißt "willst nen Kaffee" ist er schon zur Stelle und bereitet sich seinen eigenen. Schwer zu ertragen mit seinen ganze Extrawünschen und doch irgendwie Liebenwert. Kaffee trinken ist für ihn ei Ritual, eine Lebensaufgabe und keine lästige Sache, die man so nebenbei macht.
Der Luxoriöse
Er trinkt nur Kaffee aus den teuren Maschinen. Normaler Filterkaffee ist für ihn wie ein Verrat an der Kaffeekunst.
Der Latte-Machiato-Extra-viel-Milch-Typ
Voll in der Mode bestellt er sich stets den extravagantesten Kaffee, der auf der Karte steht. Einfachen "Kaffee-Schwarz" kennt er gar nicht, für ihn bedeutet Kaffee in erster Linie Kontakt und Kommunikation.
Na dann Prost!
Wie ich meinen Kaffee trinke? Ganz einfach: Türkisch aufgebrüht mit Extra viel Milch
Wissenschaftler haben ja schon viel festgestellt. So die verschiedenen Pizzatypen, Einkaufstypen, Männertypen oder generelle Typen.
Ich bin: Pizzawenigesser (10 von 20), Profi-Shopper ("Das Beste für wenig Geld zu ergattern, das ist Ihre ganz persönliche Mission."), "Der Enthaltsame ("Für diesen Typ Mann steht Sex nicht an oberster Stelle."... oh Wunder
Die verschiedenen Kaffeetrinker Typen hat allerdings noch keiner erkundet, oder ich hab es einfach nicht gefunden. Hier also die Kaffeetrinker dieser Welt.
Der Pure (um nicht "schwarz" zu schreiben)
Ohne Milch und ohne Zucker, ohne Kompromiss oder verspielte einzelheiten. Er ist ein Typus der Tat, nicht der Theorie. Alles muss schnell gehen, ohne große Planung oder Vorbereitung. Kaffee ist vor allem für einen Zweck: den Trinker wach zu machen.
Der Blonde
Er weiß noch nicht genau, ob er Kaffee trinkt oder nicht. Ist oft verunsichert und hat angst etwas zu bekommen, was er nicht will. Eigentlich wäre er viel Lieber ein Macher ist aber ein ewiger Träumer.
Der Süße
Ein klein wenig verspielt, ein bisschen unentschlossen, ein bisschen von Allem. Ihm muss der Kaffee in erster Linie schmecken, wenn er nicht schmeckt trinkt er ihn jedoch trotzdem, schließlich hat er ihn jetzt schonmal in der Tasse, wozu wegschütten?
Der Türkische
Kaffee muss man spüren. Nur mit Kaffeesatz in der Tasse trinkt man waren Kaffee. Die ganzen Weicheier mit ihren Filtern und Maschinchen sind ihm ein Graus. Sobald es heißt "willst nen Kaffee" ist er schon zur Stelle und bereitet sich seinen eigenen. Schwer zu ertragen mit seinen ganze Extrawünschen und doch irgendwie Liebenwert. Kaffee trinken ist für ihn ei Ritual, eine Lebensaufgabe und keine lästige Sache, die man so nebenbei macht.
Der Luxoriöse
Er trinkt nur Kaffee aus den teuren Maschinen. Normaler Filterkaffee ist für ihn wie ein Verrat an der Kaffeekunst.
Der Latte-Machiato-Extra-viel-Milch-Typ
Voll in der Mode bestellt er sich stets den extravagantesten Kaffee, der auf der Karte steht. Einfachen "Kaffee-Schwarz" kennt er gar nicht, für ihn bedeutet Kaffee in erster Linie Kontakt und Kommunikation.
Na dann Prost!
Wie ich meinen Kaffee trinke? Ganz einfach: Türkisch aufgebrüht mit Extra viel Milch
Args... mein Server hat Schluckauf...
Der arme kleine hat sich bestimmt bei ihm oder ihm angesteckt.
Vielleicht ist er auch ein bissel überarbeitet? Hat er doch einen 24 Stunden Tag... 7 Tage die Woche. Noch dazu hatte er dieses Wochenende viel zu tun, da die übliche "Samstags-Besucher-Flaute" ausblieb.
Mh... mal sehen wie sich das noch entwickelt. Solltet ihr Schwierigkeiten haben, wartet am Besten ein paar Minuten/Stunden/Tage/Wochen/Monate/Jahre/Universen es wird schon irgendwann wieder werden
Der arme kleine hat sich bestimmt bei ihm oder ihm angesteckt.
Vielleicht ist er auch ein bissel überarbeitet? Hat er doch einen 24 Stunden Tag... 7 Tage die Woche. Noch dazu hatte er dieses Wochenende viel zu tun, da die übliche "Samstags-Besucher-Flaute" ausblieb.
Mh... mal sehen wie sich das noch entwickelt. Solltet ihr Schwierigkeiten haben, wartet am Besten ein paar Minuten/Stunden/Tage/Wochen/Monate/Jahre/Universen es wird schon irgendwann wieder werden
Geschrieben von Kittyluka
in Blogiges
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Tags für diesen Artikel: schluckauf, server
Ab 6. November gibt es wieder mal eine neue Regelung für Handgepäck in Flugzeugen.
Vorher durfte man folgendes nicht mit ins Flugzeug nehmen:
- Waffen und waffenähnliche Gegenstände, die ein Projektil abfeuern können (verständlich)
- Waffenimitate (ebenfalls verständlich)
- Spitze und scharfe Gegenstände (z. B. Scheren, Taschenmesser) (jaa...)
- Stumpfe Gegenstände (z. B. Baseballschläger) (ja auch...)
- Alle weiteren gefährlichen Gegenstände (zum Beispiel: Nagelpfeilen, Feuerzeuge usw... man könnte den Pilot ja mit dem kratzenden Geräusch das entsteht, wenn man ihm die Fußnägel pfeilt ablenken.)
Neuerdings (ab 6.11.) darf man auch keine Flüssigkeiten mit ins Flugzeug nehmen. Bzw. nur Flüssigkeiten in Behältern bis maximal 100ml verpackt in einer verschlossenen, durchsichtigen Plastiktüte mit maximal 1 Liter Fassungsvermögen.
Ich habe immer eine Flasche O-Saft dabei (500ml) das kann ich mir wohl in Zukunft auf Flügen abschminken oder ich muss sie, wie schon meine Feuerzeuge, wegschmeißen...
Nunja, wenns der Sicherheit dient. Wo steht eigentlich, dass ich keine Sprengstoffe mit ins Flugzeug nehmen darf?
Vorher durfte man folgendes nicht mit ins Flugzeug nehmen:
- Waffen und waffenähnliche Gegenstände, die ein Projektil abfeuern können (verständlich)
- Waffenimitate (ebenfalls verständlich)
- Spitze und scharfe Gegenstände (z. B. Scheren, Taschenmesser) (jaa...)
- Stumpfe Gegenstände (z. B. Baseballschläger) (ja auch...)
- Alle weiteren gefährlichen Gegenstände (zum Beispiel: Nagelpfeilen, Feuerzeuge usw... man könnte den Pilot ja mit dem kratzenden Geräusch das entsteht, wenn man ihm die Fußnägel pfeilt ablenken.)
Neuerdings (ab 6.11.) darf man auch keine Flüssigkeiten mit ins Flugzeug nehmen. Bzw. nur Flüssigkeiten in Behältern bis maximal 100ml verpackt in einer verschlossenen, durchsichtigen Plastiktüte mit maximal 1 Liter Fassungsvermögen.
Ich habe immer eine Flasche O-Saft dabei (500ml) das kann ich mir wohl in Zukunft auf Flügen abschminken oder ich muss sie, wie schon meine Feuerzeuge, wegschmeißen...
Nunja, wenns der Sicherheit dient. Wo steht eigentlich, dass ich keine Sprengstoffe mit ins Flugzeug nehmen darf?
Geschrieben von Kittyluka
in Neu entdecktes
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Tags für diesen Artikel: handgepäckregelung, nur fliegen ist schöner, o-saft, sicherheit in flugzeugen
Wie ihr mittlerweile schon mitbekommen habt schreibe ich gerne Gedichte...
Auch wenn man es eigentlich nur so nennen kann, weil es sich reimt. Von Goethe, Schiller und co weit entfernt. Ok, da will ich auch nicht wirklich hin, schließlich wissen wir auch, dass alle Künstler zu ihren Lebzeiten als Arme Schweine verrottet sind, noch dazu erzittert wohl niemand vor einer dichtenden Kaiserin...
Aber back2topic. Um mich endlich von meiner "wir-reimen-das-Gedicht-zu-tode" Taktik zu entfernen war ich auf der Suche nach Gedichtformen.
Wir immer hilf mir da Wikipedia
Das Haiku zum Beispiel, hatten wir damals in der Schule und ich hab seit dem nie wieder Gedichte dieser Form geschrieben.
Der Grundsatz dabei liegt in den Silben einer jeden Zeile. Die Strophen bestehen immer aus 3 Zeilen, die jeweils die Silbenanzahl 5-7-5 haben.
Zum Beispiel: (seid gnädig, ist nur ein Beispiel)
Wikipedia, (5)
ohne dich bin ich verlorn, (7)
bei dir lern ich viel. (5)
ich öffne die site, (5)
und suche nach mehr wissen, (7)
bei dir find ich es. (5)
Sowas lernt man in der Schule... allerdings ist das eher falsch. Wenn euch das auch nur in geringster Weise interessiert solltet ihr dazu noch diese Beschreibung lesen
Mein Liebling ist ja mehr die Ode ein festes Versmas bzw. Metrum (also Sprechrythmus), 2er oder 4er Reime, kein Endreim notwendig (ein Ende zu finden ist für mich immer ganz besonders schwer) und das schönste: ein tolles, beflügelndes Thema. Die Ode an die Freude von Schiller (der auch die Glocke geschrieben hat) kennt ja wohl jeder.
Noch ein Beispiel:
oh Wikipedia,
du bist immer für mich da,
wenn ich mal nicht weiter weiß,
dann bist du mein Arbeitskreis,
wozu brauche ich ein Lexikon,
es weckt in mir nur agression,
denn nur du bist immer aktuell,
und gefunden bist du schnell.
Figurengedichte sehen auf jeden Fall interessant aus. Allerdings ist es bestimmt nicht leicht ein Symbol mit einem Thema zu verbinden und das dann auch noch auf einander abzustimmen...
Natürlich gibt es auch humorvolle Gedichtsfomen. Wie das Clerihew. Ein humoristischer 4Zeiler, der immer etwas mit einer berühmten Persönlichkeit zu tun hat.
Zum Beispiel:
Sir Paul McCartney,
darf nicht mehr nach Disney,
will die kleine Mills,
lieber nach Beverly Hills.
Das Unsinnsgedicht ist eine Form, die mir wohl immer verborgen bleiben wird. Loriot hats erfunden und wird diese Kunst wohl mit ins Grab nehmen, anscheinend bin ich einfach zu normal dafür.
Sein Beispiel:
Den Klapphornvers wiederrum benutze ich sehr gerne. In der Grundform geht das mit 2 Knaben.
Zum Beispiel:
Zwei Knaben aßen gerne Butter,
stahlen sie von ihrer Mutter,
was sie nicht wussten in der not,
beiden fehlte eins: das brot!
Oder auch:
Zwei Knaben haben mist gebaut,
hatten beide die gleiche braut,
zum glück gibts es die bigamie,
drum herrschte immer Harmonie.
Oder auch:
Zwei Knaben liefen durch den Wald,
Einer warm der andere Kalt,
wills der eine dann von hinten,
ist der andere am sprinten.
Meine Abwandlung sieht da anders aus... ob das eine extra Form ist?
Sagest du du könntest nicht,
könntest du sag ich es bricht,
und mein nachbar dieser wicht,
sagte mir ich könnte nicht.
Damit will ich erstmal schließen, muss noch meine Blumen gießen.
Schönen guten Abend!
Auch wenn man es eigentlich nur so nennen kann, weil es sich reimt. Von Goethe, Schiller und co weit entfernt. Ok, da will ich auch nicht wirklich hin, schließlich wissen wir auch, dass alle Künstler zu ihren Lebzeiten als Arme Schweine verrottet sind, noch dazu erzittert wohl niemand vor einer dichtenden Kaiserin...
Aber back2topic. Um mich endlich von meiner "wir-reimen-das-Gedicht-zu-tode" Taktik zu entfernen war ich auf der Suche nach Gedichtformen.
Wir immer hilf mir da Wikipedia
Das Haiku zum Beispiel, hatten wir damals in der Schule und ich hab seit dem nie wieder Gedichte dieser Form geschrieben.
Der Grundsatz dabei liegt in den Silben einer jeden Zeile. Die Strophen bestehen immer aus 3 Zeilen, die jeweils die Silbenanzahl 5-7-5 haben.
Zum Beispiel: (seid gnädig, ist nur ein Beispiel)
Wikipedia, (5)
ohne dich bin ich verlorn, (7)
bei dir lern ich viel. (5)
ich öffne die site, (5)
und suche nach mehr wissen, (7)
bei dir find ich es. (5)
Sowas lernt man in der Schule... allerdings ist das eher falsch. Wenn euch das auch nur in geringster Weise interessiert solltet ihr dazu noch diese Beschreibung lesen
Mein Liebling ist ja mehr die Ode ein festes Versmas bzw. Metrum (also Sprechrythmus), 2er oder 4er Reime, kein Endreim notwendig (ein Ende zu finden ist für mich immer ganz besonders schwer) und das schönste: ein tolles, beflügelndes Thema. Die Ode an die Freude von Schiller (der auch die Glocke geschrieben hat) kennt ja wohl jeder.
Noch ein Beispiel:
oh Wikipedia,
du bist immer für mich da,
wenn ich mal nicht weiter weiß,
dann bist du mein Arbeitskreis,
wozu brauche ich ein Lexikon,
es weckt in mir nur agression,
denn nur du bist immer aktuell,
und gefunden bist du schnell.
Figurengedichte sehen auf jeden Fall interessant aus. Allerdings ist es bestimmt nicht leicht ein Symbol mit einem Thema zu verbinden und das dann auch noch auf einander abzustimmen...
Natürlich gibt es auch humorvolle Gedichtsfomen. Wie das Clerihew. Ein humoristischer 4Zeiler, der immer etwas mit einer berühmten Persönlichkeit zu tun hat.
Zum Beispiel:
Sir Paul McCartney,
darf nicht mehr nach Disney,
will die kleine Mills,
lieber nach Beverly Hills.
Das Unsinnsgedicht ist eine Form, die mir wohl immer verborgen bleiben wird. Loriot hats erfunden und wird diese Kunst wohl mit ins Grab nehmen, anscheinend bin ich einfach zu normal dafür.
Sein Beispiel:
Krawehl, Krawehl!
Taubtrüber Ginst am Musenhain
Trübtauber Hain am Musenginst
Krawehl, Krawehl!
Den Klapphornvers wiederrum benutze ich sehr gerne. In der Grundform geht das mit 2 Knaben.
Zum Beispiel:
Zwei Knaben aßen gerne Butter,
stahlen sie von ihrer Mutter,
was sie nicht wussten in der not,
beiden fehlte eins: das brot!
Oder auch:
Zwei Knaben haben mist gebaut,
hatten beide die gleiche braut,
zum glück gibts es die bigamie,
drum herrschte immer Harmonie.
Oder auch:
Zwei Knaben liefen durch den Wald,
Einer warm der andere Kalt,
wills der eine dann von hinten,
ist der andere am sprinten.
Meine Abwandlung sieht da anders aus... ob das eine extra Form ist?
Sagest du du könntest nicht,
könntest du sag ich es bricht,
und mein nachbar dieser wicht,
sagte mir ich könnte nicht.
Damit will ich erstmal schließen, muss noch meine Blumen gießen.
Schönen guten Abend!
Heute: Zahlengeilheit
Wortsinn - soweit vorhanden
Die Zahlengeilheit ist weiblich und setzt sich aus den Wörtern Zahl und Geilheit zusammen. "Zahl" das Wort, das der Menschheit stets so viel gegeben hat und immer noch gibt...
Mathematik... Geld... Macht...
Wer die Zahlen beherrscht hat Macht, Ruhm und Reichtum. Und dazu noch das Wort "Geilheit" es drückt Begierde, Wahnsinn und vollkommene Abhängigkeit aus.
Zahlengeilheit bezeichnet also die Begierde nach Zahlen. Entweder tiefe Zahlen wie bei Preisen (gerade Frauen sind ja immer auf der Suche nach einem Schnäppchen), aber auch höhere Zahlen, wie zum Beispiel Besucherzahlen des eigenen Blogs.
Natürlich gibt es verschiedene Arten der Zahlengeilheit. Es gibt die ruhigen,wie mich, die still, klamm und heimlich auf der Suche nach immer höheren Leserzahlen sind... und dann gibt es die Lauten, die sich gar nicht mehr einkriegen können, dieser Typus hat bereits die höchsten aller hohen Besucherzahlen erreicht und ist trotzdem noch auf der Suche nach dem nächst höheren Kick.
Er jongliert mit den Zahlen, wertet Traffic, Besucher, Suchanfragen und Neuleser aus und kann nur noch so seinen Trieb befriedigen.
Das ist wahre Zahlengeilheit.
Herkunft
Die Herkunft dieses Wortes ist nur schwer zurück zu verfolgen. Es war zu einer Zeit, als sich Pferd und Bauer noch gegenüberstanden und das Universum in eine Nußschale gebettet war. Erfinder dieses Wortes ist ein gewisser anonymer Blogger, der nicht mehr anonym genannt werden möchte. Der Sage nach war es ein sonniger und lauer Sommerabend irgendwann im Jahre 2006, Gerüchten zu folge war dieses Wort jedoch schon viel früher im Umlauf wofür jedoch keine Geologischen oder historischen Beweise gefunden wurden.
Formen
Substantiv: Zahlengeilheit
Nominativ: Die Zahlengeilheit (ist ein Coladu Wort)
Genitiv: Der Zahlengeilheit (sein Nachbar)
Dativ: Dem Zahlengeilheit (?)
Akkusativ: Die Zahlengeilheit (wird immer bekannter)
Adjektiv: zahlengeil
Verb: zahlengeile
Steigerung: zahlengeil, zahlengeiler, am zahlengeilsten
Hilfe
Die Selbsthilfegruppe "Zahlengeilheit ist kein Verbrechen" trifft sich jeden Dienstag und Donnerstag von 19:12:45 Uhr bis 19:34:36 Uhr, muss aber noch gegründet werden. Interessenten melden sich bitte bei mir.
Wortsinn - soweit vorhanden
Die Zahlengeilheit ist weiblich und setzt sich aus den Wörtern Zahl und Geilheit zusammen. "Zahl" das Wort, das der Menschheit stets so viel gegeben hat und immer noch gibt...
Mathematik... Geld... Macht...
Wer die Zahlen beherrscht hat Macht, Ruhm und Reichtum. Und dazu noch das Wort "Geilheit" es drückt Begierde, Wahnsinn und vollkommene Abhängigkeit aus.
Zahlengeilheit bezeichnet also die Begierde nach Zahlen. Entweder tiefe Zahlen wie bei Preisen (gerade Frauen sind ja immer auf der Suche nach einem Schnäppchen), aber auch höhere Zahlen, wie zum Beispiel Besucherzahlen des eigenen Blogs.
Natürlich gibt es verschiedene Arten der Zahlengeilheit. Es gibt die ruhigen,
Er jongliert mit den Zahlen, wertet Traffic, Besucher, Suchanfragen und Neuleser aus und kann nur noch so seinen Trieb befriedigen.
Das ist wahre Zahlengeilheit.
Herkunft
Die Herkunft dieses Wortes ist nur schwer zurück zu verfolgen. Es war zu einer Zeit, als sich Pferd und Bauer noch gegenüberstanden und das Universum in eine Nußschale gebettet war. Erfinder dieses Wortes ist ein gewisser anonymer Blogger, der nicht mehr anonym genannt werden möchte. Der Sage nach war es ein sonniger und lauer Sommerabend irgendwann im Jahre 2006, Gerüchten zu folge war dieses Wort jedoch schon viel früher im Umlauf wofür jedoch keine Geologischen oder historischen Beweise gefunden wurden.
Formen
Substantiv: Zahlengeilheit
Nominativ: Die Zahlengeilheit (ist ein Coladu Wort)
Genitiv: Der Zahlengeilheit (sein Nachbar)
Dativ: Dem Zahlengeilheit (?)
Akkusativ: Die Zahlengeilheit (wird immer bekannter)
Adjektiv: zahlengeil
Verb: zahlengeile
Steigerung: zahlengeil, zahlengeiler, am zahlengeilsten
Hilfe
Die Selbsthilfegruppe "Zahlengeilheit ist kein Verbrechen" trifft sich jeden Dienstag und Donnerstag von 19:12:45 Uhr bis 19:34:36 Uhr, muss aber noch gegründet werden. Interessenten melden sich bitte bei mir.
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Es gibt immer und überall Solche und So [...]