Gerade durch einen Kommentar bei Don mal wieder daran erinnert worden, wie lustig die Serie doch eigentlich war. Schade, dass ich nur noch selten dazu komme sie zu sehen. Sie kommt auf Kabel 1, jeden Sonntag um 11:55 Uhr, muss ich mir mal merken.
Ach und zum Thema "NOCHMAL!" auch noch eins
Schließlich binde ich hier so selten Videos ein.
Ach und zum Thema "NOCHMAL!" auch noch eins
Schließlich binde ich hier so selten Videos ein.
Ja ja, die Brummifahrer sind im Moment wirklich nicht gut vertreten. Da wird berichtet, dass sich ein Fahrer während des Fahrens die Fußnägel schneidet und das dazu gezeigte Video zeigt deutlich ein Datum von 1997 in der unteren rechten Ecke. Eigentlich wollte ich dazu einen laaaaangen Beitrag schreiben, bis mir auffiel, dass ich von LKW's und wie man sie fährt etwa so viel Ahnung habe wie ein Elefant vom Glasblasen und daher habe ich einfach mal Uwe gefragt. Uwe ist nicht nur ein Fernfahrer sondern auch ein Bloggender Fernfahrer, ihr dürft ihn gerne mal besuchen.
Da er auf meine eher kurzen Fragen doch recht viel zu schreiben hatte ist alles im erweiterten Eintrag zu finden. Unbedingt lesen, es ist doch sehr interessant
Da er auf meine eher kurzen Fragen doch recht viel zu schreiben hatte ist alles im erweiterten Eintrag zu finden. Unbedingt lesen, es ist doch sehr interessant
"Die Ehre der Brummifahrer (Interview)" vollständig lesen
Ich liebe Wissenssendungen im Fernsehen. Ja doch, alles fing an mit Welt der Wunder, damals auf Pro Sieben am Sonntag Abend moderiert von Hendrik Hey. Ich gucke auch gerne mal solche Sendungen für Kinder, die "Sendung mit der Maus", "Wissen macht AAh!" oder Dokumentationen. Wenn man von Korpulierenden Löwen genug hatte konnte man sicherlich auch beim "Schulmädchen Report" noch was lernen (selbstverständlich hab ich das nie gesehen und weiß auch gar nicht worum es da überhaupt ging...).
Irgendwann allerdings kam dann in der Woche Galileo dazu. Täglich mit dem, und das muss ich leider mal sagen, unintellektuellsten Typ Mensch, der jemals vor einer Kamera gestanden hat. Der Welt-der-Wunder-Mann Hendrik Hey, der sah nicht nur gut aus, sondern hatte eben auch diese gewisse Art, die man auch von guten Lehrern kennt, er konnte Wissen vermitteln, weil man ihm einfach geglaubt hat, dass er das auch wirklich weiß. In etwa so wie Wigald Boning bei "Clever". Ja, Aiman Abdallah war nicht gerade mein Liebling, daher hab ich Galileo auch nur selten gesehen, er war unsympatisch und hätte einen guten Witz noch nicht mal erkannt, wenn er ihm ins Gesicht gesprungen wär. Zwingend komisch also laß er die vorgeschriebenen Witze vom Teleprompter ab (so in etwa wie Sonja Kraus bei "Talk, Talk, Talk"), während er wohl gerade überlegt hat, wie ein Telepromter eigentlich funktioniert. Die Themen waren größtenteils uninteressant, meistens kam ganz am Schluss etwas, was es wert war gezeigt zu werden.
Dann irgendwann wurde mein geliebtes Welt der Wunder in die ewige Wüste der abgesetzten Sendungen geschickt und "Wunderwelt Wissen" erblickte das Licht des Jugendfernsehens. Robert Biegert ein recht verklemmter Typ, wieder ohne Humor, aber dafür mit einem intelligenterem Gesichtsausdruck. Aber er erinnerte mich auch mehr an einen Journalisten als an einen Forscher. Noch dazu wurde hier nur das aufgewärmt, was so bei Galileo in der Woche kam.
Tja und jetzt. Zwischen Beiträgen wie "Der Guinessrekordversuch", "das XXL-Experiment" oder "Wer fährt besser Wohnwagen?" die man schon hundert mal irgendwie gesehen hat, obwohl man das ja gar nicht guckt, hüpft ein grinsender Halbstarker durchs Studio, ohne jede Charaktertiefe der anscheinend am Tag 23 Stunden mit Körperpflege vergeudet, zwischendrin wurde dann auch noch eine Frau eingesetzt die wie gewohnt alles was die Frauenbewegung erreicht hat in nur einem Satz zu nichte machen kann. Es ist wirklich traurig, wenn man sich ansieht, was ProSieben da produziert. Mit dem Geld kann man wirklich besseres anstellen.
Welt der Wunder läuft übrigens ab und zu mal auf RTL2, leider kann ich mir aber nie merken, wann ich den Fernseher auf diesen Sender schalten sollte. Generell würde ich für eine Fernsehsendung nicht mal das Fenster putzen unterbrechen. Das Fernsehprogramm gibt in meinen Augen nichts her, was das wert wäre. Alles wird vershowisiert. Am Anfang sind die meisten noch ganz gut, dann gibt es sinnlose Buttons auf die man draufhauen muss, schrecklich dramatisch anmutende Musik und Lichteffekte die epileptische Anfälle verursachen. Und wenn dann alles XXL anstatt normal und "super duper mega" ist bleiben die Zuschauer aus und die Super duper tolle mega Fernsehshow kommt zu den Akten, gibt es doch schließlich im Ideenkasten der Fernsehbosse noch sooo viele unverwirklichte Super duper tolle Ideen, die man unbedingt noch machen muss.
Und von diesen Einblendungen vor der Werbung will ich gar nicht erst anfangen.
Beantworten Sie jetzt unsere Gewinnspielfrage und gewinnen Sie einen Golf I. Die Frage lautet: Wer hat keine Hosen an? [A] Der der keine Hosen an hat oder [B] Der Mann der da gerade zu sehen war und eine Hose an hatte.
So langsam könnte man meinen alle Fernsehsender haben einen Pakt miteinander geschlossen "Verdummung des deutschen Volkes, Stufe 3". Von wegen Darwin und seine Theorie der natürlichen Auslese.
Irgendwann allerdings kam dann in der Woche Galileo dazu. Täglich mit dem, und das muss ich leider mal sagen, unintellektuellsten Typ Mensch, der jemals vor einer Kamera gestanden hat. Der Welt-der-Wunder-Mann Hendrik Hey, der sah nicht nur gut aus, sondern hatte eben auch diese gewisse Art, die man auch von guten Lehrern kennt, er konnte Wissen vermitteln, weil man ihm einfach geglaubt hat, dass er das auch wirklich weiß. In etwa so wie Wigald Boning bei "Clever". Ja, Aiman Abdallah war nicht gerade mein Liebling, daher hab ich Galileo auch nur selten gesehen, er war unsympatisch und hätte einen guten Witz noch nicht mal erkannt, wenn er ihm ins Gesicht gesprungen wär. Zwingend komisch also laß er die vorgeschriebenen Witze vom Teleprompter ab (so in etwa wie Sonja Kraus bei "Talk, Talk, Talk"), während er wohl gerade überlegt hat, wie ein Telepromter eigentlich funktioniert. Die Themen waren größtenteils uninteressant, meistens kam ganz am Schluss etwas, was es wert war gezeigt zu werden.
Dann irgendwann wurde mein geliebtes Welt der Wunder in die ewige Wüste der abgesetzten Sendungen geschickt und "Wunderwelt Wissen" erblickte das Licht des Jugendfernsehens. Robert Biegert ein recht verklemmter Typ, wieder ohne Humor, aber dafür mit einem intelligenterem Gesichtsausdruck. Aber er erinnerte mich auch mehr an einen Journalisten als an einen Forscher. Noch dazu wurde hier nur das aufgewärmt, was so bei Galileo in der Woche kam.
Tja und jetzt. Zwischen Beiträgen wie "Der Guinessrekordversuch", "das XXL-Experiment" oder "Wer fährt besser Wohnwagen?" die man schon hundert mal irgendwie gesehen hat, obwohl man das ja gar nicht guckt, hüpft ein grinsender Halbstarker durchs Studio, ohne jede Charaktertiefe der anscheinend am Tag 23 Stunden mit Körperpflege vergeudet, zwischendrin wurde dann auch noch eine Frau eingesetzt die wie gewohnt alles was die Frauenbewegung erreicht hat in nur einem Satz zu nichte machen kann. Es ist wirklich traurig, wenn man sich ansieht, was ProSieben da produziert. Mit dem Geld kann man wirklich besseres anstellen.
Welt der Wunder läuft übrigens ab und zu mal auf RTL2, leider kann ich mir aber nie merken, wann ich den Fernseher auf diesen Sender schalten sollte. Generell würde ich für eine Fernsehsendung nicht mal das Fenster putzen unterbrechen. Das Fernsehprogramm gibt in meinen Augen nichts her, was das wert wäre. Alles wird vershowisiert. Am Anfang sind die meisten noch ganz gut, dann gibt es sinnlose Buttons auf die man draufhauen muss, schrecklich dramatisch anmutende Musik und Lichteffekte die epileptische Anfälle verursachen. Und wenn dann alles XXL anstatt normal und "super duper mega" ist bleiben die Zuschauer aus und die Super duper tolle mega Fernsehshow kommt zu den Akten, gibt es doch schließlich im Ideenkasten der Fernsehbosse noch sooo viele unverwirklichte Super duper tolle Ideen, die man unbedingt noch machen muss.
Und von diesen Einblendungen vor der Werbung will ich gar nicht erst anfangen.
So langsam könnte man meinen alle Fernsehsender haben einen Pakt miteinander geschlossen "Verdummung des deutschen Volkes, Stufe 3". Von wegen Darwin und seine Theorie der natürlichen Auslese.
Und es war Sommer. Wie jedes Jahr auch dieses Jahr, wenn auch nicht so lang und schön aber es war eben Sommer. Und so konstant, wie das Aufstehen nach dem Schlafen, oder das Rauchen nach dem Sex, folgt auf den Sommer unweigerlich der Herbst. Erste Winterdepressionsler machen sich bemerkbar, in den regalen stehen auch schon die ersten Lebkuchenherzen und Weihnachtsmänner und urplötzlich wird einem aufgrund fortschreitender Dunkelheit wieder mal bewusst, wie dringend eine Lampe in der Küche gebraucht wird.
Im Prinzip ist der Herbst eh nur so eine Art Vorbereitung auf den Winter. Eine Übergangszeit, wir harren auf das was da kommen möge, komme was da wolle. Momentan ist es auch eigentlich gar nicht so schlimm. 16 Grad sind da draußen. Vor nicht ganz 4 Monaten sind uns bei 16 Grad noch die Schweißtropfen in die Augen gelaufen. Ja, es ist kalt. Aber endlich kann man seinen Körper ganz offiziell und legal wieder den lüsternden Männeraugen mit Hilfe von 3 Lagen Pullovern und einem dicken, langen Wintermantel entziehen.
Es muss auch nicht mehr geputzt werden, Fenster, Balkon, Flur scheiß egal. Frühjahrsputz, ja das ist sinnvoll. Aber wer hat jemals von einem Herbstputz gehört. Es lohnt ja auch gar nicht, schon ist der Boden sauber wird er vom nächsten Besuch mit Schlammpfützen überschwemmt. Wer aus die Fenster guckt sieht eh nur sich selbst, weils draußen dunkel ist und der Balkon muss im Winter auch nicht schön aussehen, wird doch zu Weihnachten eh alles überdekoriert.
Zum Glück gibt es den Herbst, jetzt können wir uns langsam schonmal an Temperaturen um die 0 Grad gewöhnen, den Garten Winterfest machen, uns mit Pullovern eindecken und selbstverständlich Abends zu einem Stück Schokolade greifen. Schließlich ist die Depressionsgrenze jetzt sehr flach, da braucht man das.
Ein Gutes haben die niedrigeren Temperaturen auf jeden Fall... in den letzten 2-3 Tagen schonmal wieder einen Mückenschwarm gesehen? Nein, nur vereinzelt verirren sie sich in die warmen Wohnungen und fallen dort sofort der Tageszeitung zum Opfer. Die Übermacht der Mücken ist besiegt. Wir haben gewonnen. Der Stärkere hat wieder einmal seinen Thron verteitigt. Und nun ein dreifaches "hipp hipp Darwin!"
Willkommen im Herbst. Kopf hoch, denn so schnell wie "schon wieder" Weihnachten ist, so schnell kommen auch die 40 Grad im Schatten zurück.
Im Prinzip ist der Herbst eh nur so eine Art Vorbereitung auf den Winter. Eine Übergangszeit, wir harren auf das was da kommen möge, komme was da wolle. Momentan ist es auch eigentlich gar nicht so schlimm. 16 Grad sind da draußen. Vor nicht ganz 4 Monaten sind uns bei 16 Grad noch die Schweißtropfen in die Augen gelaufen. Ja, es ist kalt. Aber endlich kann man seinen Körper ganz offiziell und legal wieder den lüsternden Männeraugen mit Hilfe von 3 Lagen Pullovern und einem dicken, langen Wintermantel entziehen.
Es muss auch nicht mehr geputzt werden, Fenster, Balkon, Flur scheiß egal. Frühjahrsputz, ja das ist sinnvoll. Aber wer hat jemals von einem Herbstputz gehört. Es lohnt ja auch gar nicht, schon ist der Boden sauber wird er vom nächsten Besuch mit Schlammpfützen überschwemmt. Wer aus die Fenster guckt sieht eh nur sich selbst, weils draußen dunkel ist und der Balkon muss im Winter auch nicht schön aussehen, wird doch zu Weihnachten eh alles überdekoriert.
Zum Glück gibt es den Herbst, jetzt können wir uns langsam schonmal an Temperaturen um die 0 Grad gewöhnen, den Garten Winterfest machen, uns mit Pullovern eindecken und selbstverständlich Abends zu einem Stück Schokolade greifen. Schließlich ist die Depressionsgrenze jetzt sehr flach, da braucht man das.
Ein Gutes haben die niedrigeren Temperaturen auf jeden Fall... in den letzten 2-3 Tagen schonmal wieder einen Mückenschwarm gesehen? Nein, nur vereinzelt verirren sie sich in die warmen Wohnungen und fallen dort sofort der Tageszeitung zum Opfer. Die Übermacht der Mücken ist besiegt. Wir haben gewonnen. Der Stärkere hat wieder einmal seinen Thron verteitigt. Und nun ein dreifaches "hipp hipp Darwin!"
Willkommen im Herbst. Kopf hoch, denn so schnell wie "schon wieder" Weihnachten ist, so schnell kommen auch die 40 Grad im Schatten zurück.
Sie sehen eigentlich ganz gut aus. Die Misswahl Misses, sonst wären sie ja auch nicht da. Und ich habe mal irgendwo gelesen, dass schöne Menschen durchaus intelligenter sind als hässliche Schabracken, Gesichtseintöpfe oder Evolutionsfehler. Da frage ich mich dann, warum so ein eigentlich ganz hübsches Ding da oben auf der Bühne steht und was von Weltfrieden erzählt...
Nun können sie ja wirklich viel erzählen, ich glaube auch nicht, dass viele tatsächlich danach leben und es nur erzählen, weil es halt üblich ist. Aber da gibts dann, wie bei jeder Gattung auch die schwarzen Schafe, die die in die Kamera ein dahingehauchtes "Weltfrieden" grinsen. Die die sich selbstverständlich den ganzen Tag nur um die armen hungernden Kinder in Afrika, dem Irak oder sonstwo Sorgen machen und tatsächlich an den scheiß glauben, den sie da von sich geben.
Wie also, frage ich mich, kommen dann die Wissenschaftler auf diese blöde Idee, gutaussehende Menschen sind schlauer als normale Anti-Pickel-Creme-Kunden. Es ist vermutlich wieder so ein "Ursache-Wirkung" Ding, wie Matze sagen würde. Schönen Menschen öffnen sich Tür und Tor, da brauchen sie keine Intelligenz.
Marilyn Monroe zum Beispiel war nicht blöd, aber weil sie das dumme Blondchen eben so gut spielen konnte, wurde sie berühmt. Das war letztendlich auch eines der vielen Probleme, die sie dahin trieben, wo sie jetzt ist. Unter der Erde.
Verona Feldbusch (Pooth) ist sicherlich auch nicht blöd, aber irgendwie lieben die Männer sie ganz besonders wegen ihrem naivem Grinsen.
Erstaunt bin ich immer wieder, dass sich um mich auf einmal tausende Männer scharren, wenn ich dann einfach mal meinen Kopf zur Seite lege und als hätte ich nichts als Luft im Gehirn sage: "Oh, das versteh ich nicht." Währenddessen ich bei wunderbar logischen, einzigartigen, innovativen und wirklich guten, weltverändernden Äußerungen eher belächelt und nicht belauscht werde.
Wahnsinnig finde ich, dass ein guter Freund mir neulich sagte, er fände es besser, wenn die Frau etwas dümmer ist, so könne man immer glänzen. Na super. Tolle perspektive Jungs. Und jetzt erklärt mir mal bitte, warum "Mann" das so sieht.
Nun können sie ja wirklich viel erzählen, ich glaube auch nicht, dass viele tatsächlich danach leben und es nur erzählen, weil es halt üblich ist. Aber da gibts dann, wie bei jeder Gattung auch die schwarzen Schafe, die die in die Kamera ein dahingehauchtes "Weltfrieden" grinsen. Die die sich selbstverständlich den ganzen Tag nur um die armen hungernden Kinder in Afrika, dem Irak oder sonstwo Sorgen machen und tatsächlich an den scheiß glauben, den sie da von sich geben.
Wie also, frage ich mich, kommen dann die Wissenschaftler auf diese blöde Idee, gutaussehende Menschen sind schlauer als normale Anti-Pickel-Creme-Kunden. Es ist vermutlich wieder so ein "Ursache-Wirkung" Ding, wie Matze sagen würde. Schönen Menschen öffnen sich Tür und Tor, da brauchen sie keine Intelligenz.
Marilyn Monroe zum Beispiel war nicht blöd, aber weil sie das dumme Blondchen eben so gut spielen konnte, wurde sie berühmt. Das war letztendlich auch eines der vielen Probleme, die sie dahin trieben, wo sie jetzt ist. Unter der Erde.
Verona Feldbusch (Pooth) ist sicherlich auch nicht blöd, aber irgendwie lieben die Männer sie ganz besonders wegen ihrem naivem Grinsen.
Erstaunt bin ich immer wieder, dass sich um mich auf einmal tausende Männer scharren, wenn ich dann einfach mal meinen Kopf zur Seite lege und als hätte ich nichts als Luft im Gehirn sage: "Oh, das versteh ich nicht." Währenddessen ich bei wunderbar logischen, einzigartigen, innovativen und wirklich guten, weltverändernden Äußerungen eher belächelt und nicht belauscht werde.
Wahnsinnig finde ich, dass ein guter Freund mir neulich sagte, er fände es besser, wenn die Frau etwas dümmer ist, so könne man immer glänzen. Na super. Tolle perspektive Jungs. Und jetzt erklärt mir mal bitte, warum "Mann" das so sieht.
Ja, die lieben Suchanfragen von Google. Jeder der nicht wusste was er schreiben soll, hat sich einfach eine lustige, vollkommen aus dem Zusammenhang gerissene Suchanfrage genommen und darüber etwas mehr oder weniger einfallsreiches getextet. Auch ich.
Gerne wurden diese Anfragen auch mal in einer Liste dargestellt und mit witzigen Kommentaren versehen. Aber damit ist jetzt endgültig schluss. Ich muss zugeben, dass ich zwar selber solche Einträge geschrieben habe, sie aber in anderen Blogs nie gelesen habe. Ich fands langweilig... Interessiert, wie die Leute auf mein Blog kommen, wer denn so zuletzt auf meinem Blog war und wie viele am Tag hat mich schon interessiert. Bei meiner ausgesprochenen, fortgeschrittenen Zahlengeilheit ist das ja auch kein Wunder.
Schluss damit, für immer. Blogscout ist geschlossen. Zugegeben lieber Herr Olbertz, als "Wegweiser" habe ich Blogscout nie genutzt, es war auch ganz schön bescheiden, vor Allem seit die Scouts dazu kamen, aber als Statistik Tool wars eben einfach gut.
Für sich selbst, einfach um zu sehen, wo stehe ich in der Blogosphäre war es sogar perfekt.
Erstaunlich find ich, wie sehr sich die Blogs in ein Social Network wandeln. Vielleicht waren sie es auch schon immer, ich habs nur nicht gemerkt. Es gibt alte Hasen, die von Neulingen bewundert werden, wer schon drin ist freut sich, wer noch nicht drin ist will unbedingt unter die oberen Tausend und für Außenstehende ist dieses Gequatsche über Blogs und das drum rum ja sowieso unverständlich. Wenn die alten Hasen das Feld räumen machen sie den Platz frei für neue, nicht selten auch für neue, die damit nicht umgehen können.
Ich sagte es ja schon immer, wie jede Online Community werden auch die Blogs bald von den Idioten überrannt, aus der Traum, nieder mit den Blogs. Der Tag an dem auch Robert das Feld räumen wird, wird als Apokalypse der deutschen Blogosphäre in die Geschichte eingehen.
Gerne wurden diese Anfragen auch mal in einer Liste dargestellt und mit witzigen Kommentaren versehen. Aber damit ist jetzt endgültig schluss. Ich muss zugeben, dass ich zwar selber solche Einträge geschrieben habe, sie aber in anderen Blogs nie gelesen habe. Ich fands langweilig... Interessiert, wie die Leute auf mein Blog kommen, wer denn so zuletzt auf meinem Blog war und wie viele am Tag hat mich schon interessiert. Bei meiner ausgesprochenen, fortgeschrittenen Zahlengeilheit ist das ja auch kein Wunder.
Schluss damit, für immer. Blogscout ist geschlossen. Zugegeben lieber Herr Olbertz, als "Wegweiser" habe ich Blogscout nie genutzt, es war auch ganz schön bescheiden, vor Allem seit die Scouts dazu kamen, aber als Statistik Tool wars eben einfach gut.
Für sich selbst, einfach um zu sehen, wo stehe ich in der Blogosphäre war es sogar perfekt.
Erstaunlich find ich, wie sehr sich die Blogs in ein Social Network wandeln. Vielleicht waren sie es auch schon immer, ich habs nur nicht gemerkt. Es gibt alte Hasen, die von Neulingen bewundert werden, wer schon drin ist freut sich, wer noch nicht drin ist will unbedingt unter die oberen Tausend und für Außenstehende ist dieses Gequatsche über Blogs und das drum rum ja sowieso unverständlich. Wenn die alten Hasen das Feld räumen machen sie den Platz frei für neue, nicht selten auch für neue, die damit nicht umgehen können.
Ich sagte es ja schon immer, wie jede Online Community werden auch die Blogs bald von den Idioten überrannt, aus der Traum, nieder mit den Blogs. Der Tag an dem auch Robert das Feld räumen wird, wird als Apokalypse der deutschen Blogosphäre in die Geschichte eingehen.
Dieser wunderschöne, kaufmännische Begriff bezeichnet immer noch am Besten die unapetitlichen Nebenwirkungen des Alltags.
Ja unser innere Schweinehund muss jeden Tag aufs neue immer erst mit einem Pro und Kontra Zwiegespräch zwischen Gewissen und dem Rest des Körpers überredet werden.
Morgens zum Beispiel. Aufstehen.
Kosten: Das kuschelige Warme Bett verlassen, die Fötusstellung aufgeben, die schützende Bettdecke beiseite werfen, sich anstrengen in Hinblick auf das, was einem an Tag erwartet.
Nutzen: Wir stehen auf. Begrüßen den Tag.
Hier stimmt die Rechnung ja schonmal gar nicht, aber das Gewissen ist es, was uns vor Allem in der Woche aus dem Bett treibt. Am Wochenende ist es eher dieses ungute Gefühl das entsteht wenn man so gut und gerne 16 Stunden im Bett gelegen hat, bzw. die Gewissheit, dass diese Bettschwere bald einsetzen wird.
Oder auch ca. eine Stunde später. Zur Arbeit gehen/das Haus verlassen.
Kosten: Sich den Gefahren da draußen stellen, kalte Luft, fremde Menschen treffen, arbeiten... bäh.
Nutzen: bringt Geld.
Geld ist aller Übel Wurzel, aber auch allem Guten, zum Beispiel Essen. Also geht man los und arbeitet den ganzen Tag.
Diese zwei Dinge sind ja quasi selbstverständlich, von Generation über Generation wurden uns diese Werte vermittelt und daher verfolgen wir sie jeden Tag aufs neue.
Was für einen Nutzen gegenüber den Kosten Fensterputzen hat, habe ich leider noch nicht herausbekommen. Nachdem ich jetzt fast eine Stunde geschrubbt, gezogen und poliert habe sind sie (oh welch Wunder) immer noch durchsichtig.
Jetzt noch Staubsaugen und mein Hausfrauengen hat erstmal für die nächste Woche genug Zeit beansprucht... Ich brauche einen Hausmann.
Nachtrag:
AHHHH, sauber! Sehr schön. Viel motivierender ist das Staubsaugen übrigens, wenn man vorher kleine Plastikteile auf dem Fußboden verteilt, weils dann so schön scheppert...
Ja unser innere Schweinehund muss jeden Tag aufs neue immer erst mit einem Pro und Kontra Zwiegespräch zwischen Gewissen und dem Rest des Körpers überredet werden.
Morgens zum Beispiel. Aufstehen.
Kosten: Das kuschelige Warme Bett verlassen, die Fötusstellung aufgeben, die schützende Bettdecke beiseite werfen, sich anstrengen in Hinblick auf das, was einem an Tag erwartet.
Nutzen: Wir stehen auf. Begrüßen den Tag.
Hier stimmt die Rechnung ja schonmal gar nicht, aber das Gewissen ist es, was uns vor Allem in der Woche aus dem Bett treibt. Am Wochenende ist es eher dieses ungute Gefühl das entsteht wenn man so gut und gerne 16 Stunden im Bett gelegen hat, bzw. die Gewissheit, dass diese Bettschwere bald einsetzen wird.
Oder auch ca. eine Stunde später. Zur Arbeit gehen/das Haus verlassen.
Kosten: Sich den Gefahren da draußen stellen, kalte Luft, fremde Menschen treffen, arbeiten... bäh.
Nutzen: bringt Geld.
Geld ist aller Übel Wurzel, aber auch allem Guten, zum Beispiel Essen. Also geht man los und arbeitet den ganzen Tag.
Diese zwei Dinge sind ja quasi selbstverständlich, von Generation über Generation wurden uns diese Werte vermittelt und daher verfolgen wir sie jeden Tag aufs neue.
Was für einen Nutzen gegenüber den Kosten Fensterputzen hat, habe ich leider noch nicht herausbekommen. Nachdem ich jetzt fast eine Stunde geschrubbt, gezogen und poliert habe sind sie (oh welch Wunder) immer noch durchsichtig.
Jetzt noch Staubsaugen und mein Hausfrauengen hat erstmal für die nächste Woche genug Zeit beansprucht... Ich brauche einen Hausmann.
Nachtrag:
AHHHH, sauber! Sehr schön. Viel motivierender ist das Staubsaugen übrigens, wenn man vorher kleine Plastikteile auf dem Fußboden verteilt, weils dann so schön scheppert...
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heh lustich
Ich drück dir jedenfalls die Daumen!
Ach mach dir nichts draus. Mit selbstve [...]
Tschakaaaah - du schaffst das!
Es gibt immer und überall Solche und So [...]