Mein Fitnesscenter schenkte mir heute etwas.
Ihr nennt es "Adventskalender" ich nenne es "Kundenbindungsstrategie".
Da ist Schokolade drin...
Wird hier nun endlich mal ein bisschen erklärt und ich kann das aber leider doch nur Teilweise unterschreiben.
Aber dieser Absatz haut hin (durchgestrichenes von mir):
Wichtig wäre noch hinzuzufügen: Das tun die Männer natürlich nicht mit Absicht, es passiert einfach. Beispiel:
Es geht um das erste Date. Selbstbewusst sagt der Mann: "Also wie wäre es mit Chinesisch, ich hol dich um 8 ab." eine klare Entscheidung und Aussage. Natürlich kann man immer noch protestieren, aber beim ersten Date macht eine Frau das nicht, sie lässt das auf sich zukommen (es sei denn es widerstrebt ihr). Was jedoch, wenn die Beziehung erstmal angefangen hat und sich die Frau sich als eher Dominant (weiß was sie will, sagt was sie denkt...) entpuppt, ja dann hat der Mann, der liebt, tatsächlich ein Problem. Dann heißt es "was wollen wir heute abend machen?" und der Mann sagt "Entscheide du, mir egal".
Weils ihm tatsächlich egal ist, weil er einfach jede Minute mit uns genießt, weil er nicht über unseren Kopf hinweg entscheiden will oder weil er einfach nichts riskieren will. Das meine lieben Herren ist ja sehr löblich und wenn man gerade keine Idee hat, dann ist das auch durchaus tollerierbar, aber leider kommt das immer. Immer wenn es heißt "was machen wir heute Abend" ist es dem Mann gleichgültig. Als hätte er keine eigene Meinung, als würde er sich nicht trauen es zu sagen oder gar "nein" zu sagen. Wenn wir dann entscheiden und er will das eigentlich gar nicht, dann erträgt er es eben einfach, immer noch besser als einen Streit zu provozieren.
Daher liebe Männer ganz wichtig: Sagt einfach worauf ihr lust habt. Wenn die Frau tatsächlich so dominant ist, dann wird sie euch schon sagen, dass es ihr nicht passt, dass sie doch lieber Titanic als Matrix im Fernsehen gucken will, dass sie doch lieber zum Italiener als zum Griechen geht, dass sie wirklich gerade keine Lust auf einen Pokerabend mit deinen Kumpels hat, dass sie nicht auf den Weihnachtsmarkt möchte. Und mal davon abgesehen sind ein paar gesunde Streits und Eifersuchtsszenen (ein paar) genau das Richtige, was eine Beziehung nun mal braucht, auch wenns Stress macht, die Nerven aufwühlt und es erstmal - so scheint es zumindest - alles in Scherben wirft.
[via: Thrillhouse (kann mich auch nicht mehr erinnern, in welchem Eintrag das war
)]
Aber dieser Absatz haut hin (durchgestrichenes von mir):
Die Erklärung für diese zweifellos falsche Annahme ist an sich relativ einfach. Viele Männer,hauptsächlich die, denen es an nötiger Charakterstärke mangelt, verändern sich während einer Beziehung zum Teil erheblich. Vor allem dann,wenn die Unsicherheit einen Mann dominiert, tut dieser alles, nur um der Frauenwelt auch jederzeit zu gefallen. Es gibt keine Widerworte oder heftige Streits, die womöglich die bestehende Beziehung gefährden könnten. Permanent versuchen diese Männer den häuslichen Frieden zu wahren und es der Frau oder Freundin jederzeit recht zu machen. Dabei nehmen sie sich selbst zurück und lassen die Liebste in vollem Umfang gewähren. Doch das große Problem liegt nahe. Die Dame hat den Mann meist so nicht kennengelernt, geschweige denn zu irgendeinem Zeitpunkt überhaupt nach einem Ja-Sager gesucht.
Wichtig wäre noch hinzuzufügen: Das tun die Männer natürlich nicht mit Absicht, es passiert einfach. Beispiel:
Es geht um das erste Date. Selbstbewusst sagt der Mann: "Also wie wäre es mit Chinesisch, ich hol dich um 8 ab." eine klare Entscheidung und Aussage. Natürlich kann man immer noch protestieren, aber beim ersten Date macht eine Frau das nicht, sie lässt das auf sich zukommen (es sei denn es widerstrebt ihr). Was jedoch, wenn die Beziehung erstmal angefangen hat und sich die Frau sich als eher Dominant (weiß was sie will, sagt was sie denkt...) entpuppt, ja dann hat der Mann, der liebt, tatsächlich ein Problem. Dann heißt es "was wollen wir heute abend machen?" und der Mann sagt "Entscheide du, mir egal".
Weils ihm tatsächlich egal ist, weil er einfach jede Minute mit uns genießt, weil er nicht über unseren Kopf hinweg entscheiden will oder weil er einfach nichts riskieren will. Das meine lieben Herren ist ja sehr löblich und wenn man gerade keine Idee hat, dann ist das auch durchaus tollerierbar, aber leider kommt das immer. Immer wenn es heißt "was machen wir heute Abend" ist es dem Mann gleichgültig. Als hätte er keine eigene Meinung, als würde er sich nicht trauen es zu sagen oder gar "nein" zu sagen. Wenn wir dann entscheiden und er will das eigentlich gar nicht, dann erträgt er es eben einfach, immer noch besser als einen Streit zu provozieren.
Daher liebe Männer ganz wichtig: Sagt einfach worauf ihr lust habt. Wenn die Frau tatsächlich so dominant ist, dann wird sie euch schon sagen, dass es ihr nicht passt, dass sie doch lieber Titanic als Matrix im Fernsehen gucken will, dass sie doch lieber zum Italiener als zum Griechen geht, dass sie wirklich gerade keine Lust auf einen Pokerabend mit deinen Kumpels hat
[via: Thrillhouse (kann mich auch nicht mehr erinnern, in welchem Eintrag das war
Der symbolische Anstoss ist gefallen.
Und ich mach da auch noch mit. Beim Fußballeuropameistersschaftsblog, kurz "Euro 08". Da ich der Meinung war, dass 2 Kerle unbedingt auch Unterstützung vom schönen Geschlecht brauchen, mach ich da einfach mal mit.
Selbstverständlich werdet ihr von mir nicht etwa sachlich, fachlich, aufwendig recherchierten Beiträge lesen, sondern eher sowas wie "Der Kampf um die Fernbedienung" oder "Die Trikottrends 2008 - die Top 10" oder auch mal was allgemeines wie "Wie der Mann das Abseits erfunden hat" oder auch "So kriegen Sie jeden Fußballer rum" oder so...
Und ich mach da auch noch mit. Beim Fußballeuropameistersschaftsblog, kurz "Euro 08". Da ich der Meinung war, dass 2 Kerle unbedingt auch Unterstützung vom schönen Geschlecht brauchen, mach ich da einfach mal mit.
Selbstverständlich werdet ihr von mir nicht etwa sachlich, fachlich, aufwendig recherchierten Beiträge lesen, sondern eher sowas wie "Der Kampf um die Fernbedienung" oder "Die Trikottrends 2008 - die Top 10" oder auch mal was allgemeines wie "Wie der Mann das Abseits erfunden hat" oder auch "So kriegen Sie jeden Fußballer rum" oder so...
Erstaunlich aber war, nachdem ich gestern Abend noch so unschuldig und nichts böses denkend vor mich hin schrieb, dass ich Weihnachtsmärkte irgendwie gar nicht leiden kann, brach das eine Welle an Emails los, mein Emailkonto lief fast über von diesen ganzen, ungläubigen, erschrockenen Emails. (es waren 3)
Ja tatsächlich, mag ich Weihnachtsmärkte absolut nicht. Um das zu erklären müsste ich glaube ich ganz weit vorne, in den analen meiner Kindheit irgendwann zu Weihnachten 1988 anfangen. Mach ich aber nicht.
Grund 1: Erfriere oder du wirst erfroren.
Weihnachtsmärkte haben leider die schlechte Angewohnheit immer nur zu Weihnachten Besuchbar zu sein und wie wir wissen hat Weihnachten die schlechte Eigenschaft immer nur im Winter statt zu finden. Winter wiederum ist nicht nur Arschkalt, sondern auch noch dunkel und ungemütlich. Nun hatte ich in den letzten Jahren eigentlich immer das ausgesprochene Unglück, immer dann auf einem Weihnachtsmarkt zu landen, wenn der Winter gerade zu Höchstleistungen hoch fährt. Sobald ich das Riesenrad betrete kann man mit 99,9 prozentiger Wahrscheinlichkeit mit Sturmböen um die 100 Stundenkilometer rechnen. Regen/Schnee ist generell immer mit dabei und sollte ich tatsächlich mal die Frechheit haben mit einem Schirm oder einer Kapuze mein Frisurengekröntes Haupt zu schützen, kombiniert sich der Wind mit dem Regen und wir haben das feinste Unwetter Klasse A3.
Grund 2: Kotzen oder bekotzt werden (<-- nich witzig)
Auf vielen neumodischen Weihnachtsmärkten finden sich bekanntlich nicht nur Glühweinstände und Lebkuchenherzbeschreiber, nein es finden sich auch "Fahrgeschäfte". Vom Autoscooter über die Mausefalle bis hin zum oben-unten-drüber-durch-dreh-dich-schleuder-dings ist alles dabei. Nun bin ich aber meistens, entweder die Einzige, die sowas fahren will und alleine fahr ich nicht oder - und das ist noch viel schlimmer - ich bin die Einzige, die gerade das jetzt nicht fahren will. Und so steh ich vor dem "Fahrgeschäft" (meistens das Schleuder-Dingsbums) mit 4 Taschen (+ meiner eigenen), 2 Rucksäcken, 6 Lebkuchenherzen mit der Aufschrift "ich liebe dich" und einem überdiemsionalen Losbudenkuscheltier Marke "Bär-Hund-Promenaden-Mischung". Da steh ich dann und friere mir den Arsch ab... aber ins Riesenrad will ja dann keiner mitkommen.
Grund 3: Trinke oder du wirst besoffen
Viele, die ich Frage, warum sie auf den Weihnachtsmarkt gehen sagen nur einen Satz: "Da gibts Glühwein". Das ist wirklich sehr schön für euch. Aber ich mag weder Glühwein noch besoffene Familienväter deren Frauen krampfhaft versuchen ihren Gatten von den knappbegleideten, meist weiblichen Weihnachtsengeln fernzuhalten. Die notorische heiße Schokolade, die nichtalkoholiker für gewöhnlich zum Aufwärmen trinken fällt für mich dank Laktoseintoleranz ja sowieso flach. Wenn ich dann also mit den Taschen, Lebkuchenherzen und Losbudengewinnen meiner Freunde, fast erfrierend vor dem Schleude-Dings stehe, kann ich mir noch nicht mal die Zeit mit einem warmen Getränk vertreiben und 3 Euro für eine Tasse Tee auszugeben, wo doch 30 Beutel im Supermarkt maximal 2 Euro kosten widerstrebt mir doch sehr.
Grund 4: Schubse oder du wirst geschubst
Wie das ja meistens so ist in der arbeitenden Bevölkerungsschicht hat man für einen ausgiebigen Weihnachtsmarktbesuch nur am Wochenende Zeit und wenn man mal in der Woche frei hat, dann hat das kein anderer und alleine auf dem Markt rumzulaufen ist öde. Also gehts am Samstag dorthin. Blöderweise haben so ziemlich 99% der anderen arbeitenden Bevölkerung die selbe Idee und so ist man dann einer von Tausend, die sich gegenseitig durch die Gänge schieben. Ellenbogen raus, Augen zu und durchgewatschelt. Wer stehen bleibt wird ohne Rücksicht auf Verluste umgeworfen oder an den Rand geschoben, da darf gestanden werden, dicht an dicht. Das Einfädeln in den kriechenden Menschenfluss kostet nicht nur Überwindung, sondern auch Zeit. Wehe dem, der entspannte und ruhige Atmosphäre erwartet, hier herrscht Krieg, hier ist alles erlaubt. Hereinspaziert ins Chaos. Am anderen Ende, als Schatten seiner selbst wird man dann als Abfallprodukt wieder rausgeschoben. Auf dem Weg durch den Weihnachtsmarkt hat man nichts gesehen, nichts gegessen, nicht getrunken und nichts erlebt, aber dafür hat man nun ein paar blaue Flecken mehr.
Zum restlichen Kommerz in dieser Konsumverwöhnten und kapitalistischen Wegwerfgesellschaft äußere ich mich lieber nicht, da könnte der Webspace knapp werden.
Wie dem auch sei. Ich mag Weihnachtsmärkte nicht, aber wenn mir da jemand erzählt, er war/geht auf einen Weihnachtsmarkt und fragt mich noch nicht mal ob ich nicht mitkommen möchte... ja da schlägt dann halt mein Zickengen an. Wenigstens die Chance zum Absagen, sollte man mir schon geben.
Ja tatsächlich, mag ich Weihnachtsmärkte absolut nicht. Um das zu erklären müsste ich glaube ich ganz weit vorne, in den analen meiner Kindheit irgendwann zu Weihnachten 1988 anfangen. Mach ich aber nicht.
Grund 1: Erfriere oder du wirst erfroren.
Weihnachtsmärkte haben leider die schlechte Angewohnheit immer nur zu Weihnachten Besuchbar zu sein und wie wir wissen hat Weihnachten die schlechte Eigenschaft immer nur im Winter statt zu finden. Winter wiederum ist nicht nur Arschkalt, sondern auch noch dunkel und ungemütlich. Nun hatte ich in den letzten Jahren eigentlich immer das ausgesprochene Unglück, immer dann auf einem Weihnachtsmarkt zu landen, wenn der Winter gerade zu Höchstleistungen hoch fährt. Sobald ich das Riesenrad betrete kann man mit 99,9 prozentiger Wahrscheinlichkeit mit Sturmböen um die 100 Stundenkilometer rechnen. Regen/Schnee ist generell immer mit dabei und sollte ich tatsächlich mal die Frechheit haben mit einem Schirm oder einer Kapuze mein Frisurengekröntes Haupt zu schützen, kombiniert sich der Wind mit dem Regen und wir haben das feinste Unwetter Klasse A3.
Grund 2: Kotzen oder bekotzt werden (<-- nich witzig)
Auf vielen neumodischen Weihnachtsmärkten finden sich bekanntlich nicht nur Glühweinstände und Lebkuchenherzbeschreiber, nein es finden sich auch "Fahrgeschäfte". Vom Autoscooter über die Mausefalle bis hin zum oben-unten-drüber-durch-dreh-dich-schleuder-dings ist alles dabei. Nun bin ich aber meistens, entweder die Einzige, die sowas fahren will und alleine fahr ich nicht oder - und das ist noch viel schlimmer - ich bin die Einzige, die gerade das jetzt nicht fahren will. Und so steh ich vor dem "Fahrgeschäft" (meistens das Schleuder-Dingsbums) mit 4 Taschen (+ meiner eigenen), 2 Rucksäcken, 6 Lebkuchenherzen mit der Aufschrift "ich liebe dich" und einem überdiemsionalen Losbudenkuscheltier Marke "Bär-Hund-Promenaden-Mischung". Da steh ich dann und friere mir den Arsch ab... aber ins Riesenrad will ja dann keiner mitkommen.
Grund 3: Trinke oder du wirst besoffen
Viele, die ich Frage, warum sie auf den Weihnachtsmarkt gehen sagen nur einen Satz: "Da gibts Glühwein". Das ist wirklich sehr schön für euch. Aber ich mag weder Glühwein noch besoffene Familienväter deren Frauen krampfhaft versuchen ihren Gatten von den knappbegleideten, meist weiblichen Weihnachtsengeln fernzuhalten. Die notorische heiße Schokolade, die nichtalkoholiker für gewöhnlich zum Aufwärmen trinken fällt für mich dank Laktoseintoleranz ja sowieso flach. Wenn ich dann also mit den Taschen, Lebkuchenherzen und Losbudengewinnen meiner Freunde, fast erfrierend vor dem Schleude-Dings stehe, kann ich mir noch nicht mal die Zeit mit einem warmen Getränk vertreiben und 3 Euro für eine Tasse Tee auszugeben, wo doch 30 Beutel im Supermarkt maximal 2 Euro kosten widerstrebt mir doch sehr.
Grund 4: Schubse oder du wirst geschubst
Wie das ja meistens so ist in der arbeitenden Bevölkerungsschicht hat man für einen ausgiebigen Weihnachtsmarktbesuch nur am Wochenende Zeit und wenn man mal in der Woche frei hat, dann hat das kein anderer und alleine auf dem Markt rumzulaufen ist öde. Also gehts am Samstag dorthin. Blöderweise haben so ziemlich 99% der anderen arbeitenden Bevölkerung die selbe Idee und so ist man dann einer von Tausend, die sich gegenseitig durch die Gänge schieben. Ellenbogen raus, Augen zu und durchgewatschelt. Wer stehen bleibt wird ohne Rücksicht auf Verluste umgeworfen oder an den Rand geschoben, da darf gestanden werden, dicht an dicht. Das Einfädeln in den kriechenden Menschenfluss kostet nicht nur Überwindung, sondern auch Zeit. Wehe dem, der entspannte und ruhige Atmosphäre erwartet, hier herrscht Krieg, hier ist alles erlaubt. Hereinspaziert ins Chaos. Am anderen Ende, als Schatten seiner selbst wird man dann als Abfallprodukt wieder rausgeschoben. Auf dem Weg durch den Weihnachtsmarkt hat man nichts gesehen, nichts gegessen, nicht getrunken und nichts erlebt, aber dafür hat man nun ein paar blaue Flecken mehr.
Zum restlichen Kommerz in dieser Konsumverwöhnten und kapitalistischen Wegwerfgesellschaft äußere ich mich lieber nicht, da könnte der Webspace knapp werden.
Wie dem auch sei. Ich mag Weihnachtsmärkte nicht, aber wenn mir da jemand erzählt, er war/geht auf einen Weihnachtsmarkt und fragt mich noch nicht mal ob ich nicht mitkommen möchte... ja da schlägt dann halt mein Zickengen an. Wenigstens die Chance zum Absagen, sollte man mir schon geben.
Außer mir 
Aber immerhin erzählen sie mir davon, damit ich mich auch so richtig schön ärgern kann.
Da ist es wieder, das Zickengen... eigentlich mag ich Weihnachtsmärkte nämlich überhaupt nicht.
Sorry für die Zickerei, die muss auch mal sein
Aber immerhin erzählen sie mir davon, damit ich mich auch so richtig schön ärgern kann.
Da ist es wieder, das Zickengen... eigentlich mag ich Weihnachtsmärkte nämlich überhaupt nicht.
Sorry für die Zickerei, die muss auch mal sein
Und kein Nerd der Millionär geworden ist...
Ihr habt alle nich jespielt wa? Seid schlauer als dat System wa?
Ick hab... 25 Euro.
Wenn man schonmal Lotto gewinnt ist das immer so wenig :/ Aber "wer den Pfenning nicht Ehrt ist des Talers nicht wert" (gutes, altes, deutsches Sprachgut hat sich auch schon nicht von der DM einschüchtern lassen!) und somit freute ich mich sehr.
Mein Glück für diesen Jackpot ist ja nu leider aufgebraucht und so mache ich schweren Herzens Platz für einen anderen. Hoffentlich trifft es wieder einen der es "verdient hat"
Ihr habt alle nich jespielt wa? Seid schlauer als dat System wa?
Ick hab... 25 Euro.
Wenn man schonmal Lotto gewinnt ist das immer so wenig :/ Aber "wer den Pfenning nicht Ehrt ist des Talers nicht wert" (gutes, altes, deutsches Sprachgut hat sich auch schon nicht von der DM einschüchtern lassen!) und somit freute ich mich sehr.
Mein Glück für diesen Jackpot ist ja nu leider aufgebraucht und so mache ich schweren Herzens Platz für einen anderen. Hoffentlich trifft es wieder einen der es "verdient hat"
Mario Barth ist nun mal allgegenwärtig. In seinem neuen nicht mehr ganz so neuem Programm "Männer sind primitiv aber glücklich" erklärt er, dass Frauen alles hinterfragen, alles in Frage stellen und generell nur am Grübeln und Denken sind. So würden sie, wenn sie an einer Ampel stehen fragen "Warum ist rot eigentlich oben?". Und wenn ich mal ganz ehrlich bin... Warum eigentlich?
"Weil unten schon grün war" sagt der Herr Barth, "Weil mans sonst nicht sehen würde" sagt mein Vater, "Weil der Mensch nunmal immer erst nach oben guckt" sagt Marc. Ich bin ja immer noch der Meinung, dass rot oben ist, weils auf dem Schild davor auch so ist - logisch.
Nun, wenn man da mal ein wenig Wikipedia durchforstet wird einem auffallen, dass rot nicht in allen Ländern oben ist. Durchaus auch mal rechts (Japan) oder links (Frankreich). Die aller erste Ampel, die nicht gleich explodierte wurde 1912 von einem Amerikaner erfunden. Darauf stand nur "Stop" und "Go" mehr nicht, senkrecht sowohl waagerecht.
Auch die erste Ampel in Berlin am Potsdamer Platz (zuerst installiert im Jahre 1924, dann weg, heutzutage wieder aufgestellt) zeigte das Rote Licht ganz links. Und das ist nun wirklich nicht schwer zu erraten, dieser natürlich Linksdrall des Mitteleuropäischen Menschen. Wir beginnen links mit dem Lesen, also war rot auch links. Unspektakulär. Übrigens hatte das original blau statt gelb und eine zusätzliche weiße Leuchte für die Fußgänger...
Tja und wie kams denn nun von waagerecht auf Senkrecht? Ich habe dafür jetzt keine Quelle gefunden, aber ich denke mir das einfach mal so, dass es Kostensparender war. Denn anstatt 12 Birnen für 3 waagerechte Ampeln zu benutzen hatte man eben nur noch 3 Birnen für eine senkrechte Ampel, die trotzdem in 4 Richtungen leuchten konnte. Schließlich gab es früher stets nur eine Ampel pro Kreuzung. Dieser seltsame Trend an jede Straße einer Kreuzung eine Ampel zu stellen, anstatt eine große in der Mitte (ich glaube so sind sie heute noch in Amerika) kam dann erst mit den Fußgängerampeln.
Die allererste Fußgängerampel mit Männchen wurde übrigens tatsächlich in der DDR, der Heimat des Ampelmännchens, am 13. Oktober 1961 aufgestellt.
Und warum ist rot jetzt oben? Tatsächlich, damit mans besser sieht. Wie langweilig.
"Weil unten schon grün war" sagt der Herr Barth, "Weil mans sonst nicht sehen würde" sagt mein Vater, "Weil der Mensch nunmal immer erst nach oben guckt" sagt Marc. Ich bin ja immer noch der Meinung, dass rot oben ist, weils auf dem Schild davor auch so ist - logisch.
Nun, wenn man da mal ein wenig Wikipedia durchforstet wird einem auffallen, dass rot nicht in allen Ländern oben ist. Durchaus auch mal rechts (Japan) oder links (Frankreich). Die aller erste Ampel, die nicht gleich explodierte wurde 1912 von einem Amerikaner erfunden. Darauf stand nur "Stop" und "Go" mehr nicht, senkrecht sowohl waagerecht.
Auch die erste Ampel in Berlin am Potsdamer Platz (zuerst installiert im Jahre 1924, dann weg, heutzutage wieder aufgestellt) zeigte das Rote Licht ganz links. Und das ist nun wirklich nicht schwer zu erraten, dieser natürlich Linksdrall des Mitteleuropäischen Menschen. Wir beginnen links mit dem Lesen, also war rot auch links. Unspektakulär. Übrigens hatte das original blau statt gelb und eine zusätzliche weiße Leuchte für die Fußgänger...
Tja und wie kams denn nun von waagerecht auf Senkrecht? Ich habe dafür jetzt keine Quelle gefunden, aber ich denke mir das einfach mal so, dass es Kostensparender war. Denn anstatt 12 Birnen für 3 waagerechte Ampeln zu benutzen hatte man eben nur noch 3 Birnen für eine senkrechte Ampel, die trotzdem in 4 Richtungen leuchten konnte. Schließlich gab es früher stets nur eine Ampel pro Kreuzung. Dieser seltsame Trend an jede Straße einer Kreuzung eine Ampel zu stellen, anstatt eine große in der Mitte (ich glaube so sind sie heute noch in Amerika) kam dann erst mit den Fußgängerampeln.
Die allererste Fußgängerampel mit Männchen wurde übrigens tatsächlich in der DDR, der Heimat des Ampelmännchens, am 13. Oktober 1961 aufgestellt.
Und warum ist rot jetzt oben? Tatsächlich, damit mans besser sieht. Wie langweilig.
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Ach mach dir nichts draus. Mit selbstve [...]
Tschakaaaah - du schaffst das!
Es gibt immer und überall Solche und So [...]