19:46 Uhr Aufbruchstimmung. Es wurden 2 große Kaffee vernichten, ca. 1,50 davon wurden bereits wieder dem natürlichen Kreislauf des Wassers hinzugeführt. Der Ruf der Natur ist schwach zu spüren und man denkt sich: "Naja, bis zu Hause halte ich das noch durch." Welch folgenschwerer Fehler. Bereits nach den ersten 50 hinter sich gelassenen Metern wird einem klar, es wird eine anstrengende Reise bis zu den heimischen 4 Wänden... aber jetzt noch mal umkehren? Nein, der Weg wurde begonnen und wird nun beendet, komme was da wolle.
19:51 Uhr, der U-Bahnhof ist erreicht, DAISY verkündet "U5 Hönow 8 Minuten". "Scheiße", denkt man sich, denn es ruft nun doch schon etwas lauter und es ist eine altbekannte Regel, wenn Kaffee erstmal in der Blase angekommen ist, will er raus SOFORT! Noch 7 Minuten... oh man, wie lang sind 8 Minuten eigentlich? 8x60 sind 480 Sekunden, 60 sind schon weg, bleiben 420... "es ruft, denk an was anderes!". 419... 418... 417...
19:59 Uhr, die U-Bahn fährt pünktlich ein, "Gott sei dank", so langsam fängt es an zu schmerzen, als logische Schlussfolgerung wählt man die Fahrt im Sitzen zu bestreiten. Flüssige Stoffe scheinen gegenüber Erschütterungen empfindlicher zu sein, ich könnte wetten mit einer bis zum Rand gefüllten Blase kann man sogar Erdbeben der Stärke 0,3 in Honululu erspüren. Wie viele Unebenheiten können eigentlich auf einer Strecke von 3 U-Bahnhöfen versteckt sein? Die machen das doch mit Absicht.
20:05 Uhr, Ankunft S-Bahnhof Lichtenberg. Um Auszusteigen muss man Aufstehen. Blöde Idee. Tränen schießen einem in die Augen, jetzt gleich passiert ein Unglück. "Lauf!", der Ruf ist nun unüberhörbar, es klopft an, es schreit "Ich will RAUS!", jeder Schritt kommt einem Meteoriten Einschlag gleich. "Komm schon Mädel, du bist erwachsen!". Oben angekommen fährt gerade die S75 nach Wartenberg weg, als nächstes kommt die S5 nach Strausberg... "Danach kommt deine, halte durch"
20:08 Uhr, "Denk an was anderes", kalter Schweißausbruch.
20:11 Uhr, Endlich! Die S7 ist da... 3 Stationen, das schaffst du. Nervöses auf dem Sitz hin und her rutschen. Bitte lass kein Unglück passieren, Stoßgebete werden in Gedanken entlassen.
20:17 Uhr, Ankunft S-Bahnhof Poelchaustraße. 10 Minuten Fußweg werden in sage und schreibe 4 Minuten bewältigt. Seitenstechen, egal. Wadenkrampf, egal... Dann wird alles Schwarz. "Huste und du bist tot."... warum nur? Warum ist man nicht einfach noch schnell im Café gegangen? Warum hat man soviel Kaffee getrunken? Wie kann man nur so blöd sein?
20:21 Uhr, Da ist sie! Da ist die Tür, das rettende Tor zum Lebensrettenden stillen Örtchen... Wo ist der Schlüssel? Kramerei in der Tasche, keine Rücksicht auf Verluste. Vor lauter Zittern trifft man das Schlüsselloch erst nach dem 4ten Versuch. "Du wirst sterben."
20:22 Uhr, JAAAA! Endlich...
Und dann kommt nix.
Oh man, so nötig musste ich wirklich noch nie. So nötig dass ich mich vor lauter Übelkeit gleichzeitig ins Waschbecken erbrochen habe, so nötig, dass ich immer noch zittern muss, so nötig, dass ich glaubte, meine Blase würde zerbersten.
Es sind 486 Schritte, vom Bahnhof bis zu meiner Eingangstür.
Männer haben es echt einfach.
19:51 Uhr, der U-Bahnhof ist erreicht, DAISY verkündet "U5 Hönow 8 Minuten". "Scheiße", denkt man sich, denn es ruft nun doch schon etwas lauter und es ist eine altbekannte Regel, wenn Kaffee erstmal in der Blase angekommen ist, will er raus SOFORT! Noch 7 Minuten... oh man, wie lang sind 8 Minuten eigentlich? 8x60 sind 480 Sekunden, 60 sind schon weg, bleiben 420... "es ruft, denk an was anderes!". 419... 418... 417...
19:59 Uhr, die U-Bahn fährt pünktlich ein, "Gott sei dank", so langsam fängt es an zu schmerzen, als logische Schlussfolgerung wählt man die Fahrt im Sitzen zu bestreiten. Flüssige Stoffe scheinen gegenüber Erschütterungen empfindlicher zu sein, ich könnte wetten mit einer bis zum Rand gefüllten Blase kann man sogar Erdbeben der Stärke 0,3 in Honululu erspüren. Wie viele Unebenheiten können eigentlich auf einer Strecke von 3 U-Bahnhöfen versteckt sein? Die machen das doch mit Absicht.
20:05 Uhr, Ankunft S-Bahnhof Lichtenberg. Um Auszusteigen muss man Aufstehen. Blöde Idee. Tränen schießen einem in die Augen, jetzt gleich passiert ein Unglück. "Lauf!", der Ruf ist nun unüberhörbar, es klopft an, es schreit "Ich will RAUS!", jeder Schritt kommt einem Meteoriten Einschlag gleich. "Komm schon Mädel, du bist erwachsen!". Oben angekommen fährt gerade die S75 nach Wartenberg weg, als nächstes kommt die S5 nach Strausberg... "Danach kommt deine, halte durch"
20:08 Uhr, "Denk an was anderes", kalter Schweißausbruch.
20:11 Uhr, Endlich! Die S7 ist da... 3 Stationen, das schaffst du. Nervöses auf dem Sitz hin und her rutschen. Bitte lass kein Unglück passieren, Stoßgebete werden in Gedanken entlassen.
20:17 Uhr, Ankunft S-Bahnhof Poelchaustraße. 10 Minuten Fußweg werden in sage und schreibe 4 Minuten bewältigt. Seitenstechen, egal. Wadenkrampf, egal... Dann wird alles Schwarz. "Huste und du bist tot."... warum nur? Warum ist man nicht einfach noch schnell im Café gegangen? Warum hat man soviel Kaffee getrunken? Wie kann man nur so blöd sein?
20:21 Uhr, Da ist sie! Da ist die Tür, das rettende Tor zum Lebensrettenden stillen Örtchen... Wo ist der Schlüssel? Kramerei in der Tasche, keine Rücksicht auf Verluste. Vor lauter Zittern trifft man das Schlüsselloch erst nach dem 4ten Versuch. "Du wirst sterben."
20:22 Uhr, JAAAA! Endlich...
Und dann kommt nix.
Oh man, so nötig musste ich wirklich noch nie. So nötig dass ich mich vor lauter Übelkeit gleichzeitig ins Waschbecken erbrochen habe, so nötig, dass ich immer noch zittern muss, so nötig, dass ich glaubte, meine Blase würde zerbersten.
Es sind 486 Schritte, vom Bahnhof bis zu meiner Eingangstür.
Männer haben es echt einfach.
Heute ist der 29. Februar, Schalttag. An dieser Stelle schonmal alles Gute zum 5ten Geburtstag Frau Gercke. Natürlich auch an alle anderen, die Heute Geburtstag haben einen herzlichen Glückwunsch!
Mittlerweile ist ja bekannt, dass das Jahr in unserem Kalender nicht 365 sondern 365,25 Tage hat und sich somit alle 4 Jahre ein ganzer Tag angesammelt hat, der nun irgendwie ausgeglichen werden muss. Dieses Jahr hat also 366 Tage, ein ganzer Tag mehr Zeit für alle, die so dringend nach Zeit schreien. Allerdings habe ich nicht das Gefühl dadurch mehr Zeit zu haben... lediglich mehr Arbeit.
Genießt diesen Tag, wenn die Weltuntergangstheorien für das Jahr 2011 stimmen ist das heute der letzte 29. Februar, den wir je erleben werden. Aber wenn wir dann alle tot sind ist das eh nebensächlich.
Mittlerweile ist ja bekannt, dass das Jahr in unserem Kalender nicht 365 sondern 365,25 Tage hat und sich somit alle 4 Jahre ein ganzer Tag angesammelt hat, der nun irgendwie ausgeglichen werden muss. Dieses Jahr hat also 366 Tage, ein ganzer Tag mehr Zeit für alle, die so dringend nach Zeit schreien. Allerdings habe ich nicht das Gefühl dadurch mehr Zeit zu haben... lediglich mehr Arbeit.
Genießt diesen Tag, wenn die Weltuntergangstheorien für das Jahr 2011 stimmen ist das heute der letzte 29. Februar, den wir je erleben werden. Aber wenn wir dann alle tot sind ist das eh nebensächlich.
Warum sich die Mühe für einen wirklich langen, gut recherchierten und witzigen Beitrag machen, wenn so ein kurzer Einzeiler in Hinblick auf Kosten und Nutzen doch viel mehr bringt...
Keine Angst, die langen und gut recherchierten Beiträge kommen wieder, bin nur im Moment etwas Fingerlahm und grammatikalische Rechtschreibung faul.
Keine Angst, die langen und gut recherchierten Beiträge kommen wieder, bin nur im Moment etwas Fingerlahm und grammatikalische Rechtschreibung faul.
Ich hab gerade ne Pizza gegessen...
auweia.
auweia.
Kam ein kleiner Junge in die S3 und schrie:
"Ha ha, ihr Ossis habt alle keine U-Bahnen."
Eine junge Frau in seiner nähe, die lieber ungenannt bleiben möchte erwiderte darauf:
"Vorsicht, alle Ossis töten kleine Kinder!"
Da war Ruhe.
"Ha ha, ihr Ossis habt alle keine U-Bahnen."
Eine junge Frau in seiner nähe, die lieber ungenannt bleiben möchte erwiderte darauf:
"Vorsicht, alle Ossis töten kleine Kinder!"
Da war Ruhe.
Lieber Jolly, liebe/r Jumper,
Ja macht doch! Zerstört meine dicken Bücher, meinen billigen Schmuck, meine in liebevollerkleinstarbeit zusammengebauten Regale, meine kuschelweichen Kuscheltiere, meine "da klappt es nicht mit dem Nachbarn" Gläser, meine raufasrige Tapete, meine leuchtende Taschenlampe, meine nur in der Ecke stehende Wasserpfeife, mein Sofa, mein Tisch, mein Bürostuhl, meine Papiertüten, meine Post, meine Spardosen, meine Sonnenbrille, meinen Deckenfluter, meinen USB-Ventilator, meine Küchen- und Taschentücher, meine Gummiisolierung von Kühlschrank, meine Kühlschrankmagneten, meine "Malen nach Zahlen" Bilder, meine Blumen... meine schönen Blumen oder meine Rollos.
Aber
lasst
mir
mein
Ja macht doch! Zerstört meine dicken Bücher, meinen billigen Schmuck, meine in liebevollerkleinstarbeit zusammengebauten Regale, meine kuschelweichen Kuscheltiere, meine "da klappt es nicht mit dem Nachbarn" Gläser, meine raufasrige Tapete, meine leuchtende Taschenlampe, meine nur in der Ecke stehende Wasserpfeife, mein Sofa, mein Tisch, mein Bürostuhl, meine Papiertüten, meine Post, meine Spardosen, meine Sonnenbrille, meinen Deckenfluter, meinen USB-Ventilator, meine Küchen- und Taschentücher, meine Gummiisolierung von Kühlschrank, meine Kühlschrankmagneten, meine "Malen nach Zahlen" Bilder, meine Blumen... meine schönen Blumen oder meine Rollos.
Aber
lasst
mir
mein
"Typisch Frau" vollständig lesen
Na super...
wenn man bei Wikipedia nach "Narzismus" sucht, landet bei der Liste der häufigsten Rechtschreibfehler im deutschen.
Ha ha...
wenn man bei Wikipedia nach "Narzismus" sucht, landet bei der Liste der häufigsten Rechtschreibfehler im deutschen.
Ha ha...
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Zufallszitat
"Aus Anonymitätsgründen nennen wir sie Lisa S. Oder nein doch lieber L. Simpson."








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Ich drück dir jedenfalls die Daumen!
Ach mach dir nichts draus. Mit selbstve [...]
Tschakaaaah - du schaffst das!
Es gibt immer und überall Solche und So [...]