Ich hätte gern eine Falltür, so eine wie sie Mr. Burns in seinem Büro hat. Und immer wenn ich dann geheimnisvoll unter den Tisch greife und noch einen lässigen Spruch in Richtung Gegenüber abgebe, verschwindet er einfach auf nimmer wiedersehen im Keller.
Mit sonem kleinen roten Knopf der "Bing" macht, immer wenn ich drauf drücke.
Das Leben wäre soviel einfacher damit.
Mit sonem kleinen roten Knopf der "Bing" macht, immer wenn ich drauf drücke.
Das Leben wäre soviel einfacher damit.
Frauenquote? Also eine Vorgabe, dass mindestens X Frauen in Führungspositionen arbeiten sollen?
Was soll das bringen, wenn sie da eh weniger verdienen als ein Mann in einer vergleichbaren Position?
Ich bin gegen die Frauenquote. Erstens bringt es nicht ohne Blick auf die Qualifikationen Frauen einzustellen nur um die Quote zu erfüllen. Ich halte auch nichts davon Frauen deshalb bevorzugen zu müssen, obwohl ein Mann vielleicht besser an dieser Position wäre.
Mal davon abgesehen, dass ich (so Antiemanze wie ich nun mal bin) meine dass nur sehr wenige weibliche Wesen wirklich für einen Führungsposten geeignet sind. Charakterlich schon allein. Frauen sind nun mal anders als Männer. Nicht unbedingt weicher, kriecherischer oder gar verzweifelter. Eben einfach ungeeignet. (Nicht alle natürlich)
Wenn ich mir mich selbst auf dem Chefsessel vorstelle zum Beispiel. Ein schönes Bild auf dem Gehaltszettel (auch wenn es weniger ist, als ein Mann verdienen würde, wäre es vermutlich immer noch das dreifache von dem, was ich jetzt kriege) aber bestimmt nicht schön für meine Angestellten.
Was soll das bringen, wenn sie da eh weniger verdienen als ein Mann in einer vergleichbaren Position?
Ich bin gegen die Frauenquote. Erstens bringt es nicht ohne Blick auf die Qualifikationen Frauen einzustellen nur um die Quote zu erfüllen. Ich halte auch nichts davon Frauen deshalb bevorzugen zu müssen, obwohl ein Mann vielleicht besser an dieser Position wäre.
Mal davon abgesehen, dass ich (so Antiemanze wie ich nun mal bin) meine dass nur sehr wenige weibliche Wesen wirklich für einen Führungsposten geeignet sind. Charakterlich schon allein. Frauen sind nun mal anders als Männer. Nicht unbedingt weicher, kriecherischer oder gar verzweifelter. Eben einfach ungeeignet. (Nicht alle natürlich)
Wenn ich mir mich selbst auf dem Chefsessel vorstelle zum Beispiel. Ein schönes Bild auf dem Gehaltszettel (auch wenn es weniger ist, als ein Mann verdienen würde, wäre es vermutlich immer noch das dreifache von dem, was ich jetzt kriege) aber bestimmt nicht schön für meine Angestellten.
[DirektSommerfeeling]
Auto fahren versus S-Bahn fahren. Was ist besser?
Seit beides erfunden wurde, so scheint es, ist diese Diskussion im Umlauf. Alles hat sein pro und contra und wenn man sich das mal genauer ansieht, sind die pros gar nicht so pro, wie man auf den ersten Blick denkt.
S-Bahnfahren zum Beispiel, soll ja viel entspannender für die Nerven sein, als Autofahren. In den Zeiten von streikenden S-Bahn Führern, einfrierenden Weichen, störenden Signalstörungen oder Fehler in den Bremsen, die den Fahrplan der S-Bahn nun fast schon 7 Monate durch die Würfelmaschine schmeißen stimmt das nicht. Gar nicht. Wer hier regelmäßig mitliest weiß auch warum (ich verweise an dieser Stelle mal nur auf einen, aber den anderen sehr ähnlichen Eintrag).
Sehr ökologisch soll das S-Bahn Fahren auch sein, aber ich habe Zweifel ob eine vollbesetzte S-Bahn im Sommer wirklich so gut für die eigene Lunge ist. Für die Nase ist sie es definitiv nicht. In Zugluft sitzt man dort ob man nun will oder nicht auch ständig, gesund ist es also auch nicht.
Jedenfalls bin ich ja nun im Juli letzten Jahres auf einen eigenen Fahrbahren Untersatz umgestiegen und fahre nur noch selten S-Bahn.
Es ist der ultimative Jackpot eine der besten Entscheidungen die ich je getroffen habe und immer dann wenn ich im Stau stehe, ein in-der-30-Zone-vorsichthalber-25-Fahrer vor mir ist oder ein dicker Fetter LKW genau neben mir auf einer gefühlten 1-Meter-Spur fährt, dann denke ich zurück, an die Blasenentzündungen beim auf die S-Bahn Warten, an die in den Bauch gestandenen Füße, an die schlecht gelaunten Menschenmassen am frühen Morgen, an die verschwendete Zeit, an die Motz-Straßenfeger-Obdachlosenzeitungsverkäufer, an die stinkenden, saufenden, kotzenden Idioten, die sich immer genau neben einen setzen mussten und an die ewigen Verzögerungen.
Im Auto kann ich Musik hören, das Fenster aufmachen, wenn es warm ist oder zu machen, wenn es kalt ist. Die Heizung parallel an und ausschalten, die richtige Sitzposition finden und so weiter... alles so wie ich will. Und wenn vor mir so ein verdammter kriecher ist, dann überhol ich den einfach.
Das einzige. Wirklich das einzige, das mir bis jetzt aufgefallen ist, was mir wirklich fehlt ist das Lesen. Das Lesen von Büchern. Oder vom Kurier. Oder sonst was.
Denn irgendwie Zeit zum Lesen, hab ich nie.
Seit beides erfunden wurde, so scheint es, ist diese Diskussion im Umlauf. Alles hat sein pro und contra und wenn man sich das mal genauer ansieht, sind die pros gar nicht so pro, wie man auf den ersten Blick denkt.
S-Bahnfahren zum Beispiel, soll ja viel entspannender für die Nerven sein, als Autofahren. In den Zeiten von streikenden S-Bahn Führern, einfrierenden Weichen, störenden Signalstörungen oder Fehler in den Bremsen, die den Fahrplan der S-Bahn nun fast schon 7 Monate durch die Würfelmaschine schmeißen stimmt das nicht. Gar nicht. Wer hier regelmäßig mitliest weiß auch warum (ich verweise an dieser Stelle mal nur auf einen, aber den anderen sehr ähnlichen Eintrag).
Sehr ökologisch soll das S-Bahn Fahren auch sein, aber ich habe Zweifel ob eine vollbesetzte S-Bahn im Sommer wirklich so gut für die eigene Lunge ist. Für die Nase ist sie es definitiv nicht. In Zugluft sitzt man dort ob man nun will oder nicht auch ständig, gesund ist es also auch nicht.
Jedenfalls bin ich ja nun im Juli letzten Jahres auf einen eigenen Fahrbahren Untersatz umgestiegen und fahre nur noch selten S-Bahn.
Es ist der ultimative Jackpot eine der besten Entscheidungen die ich je getroffen habe und immer dann wenn ich im Stau stehe, ein in-der-30-Zone-vorsichthalber-25-Fahrer vor mir ist oder ein dicker Fetter LKW genau neben mir auf einer gefühlten 1-Meter-Spur fährt, dann denke ich zurück, an die Blasenentzündungen beim auf die S-Bahn Warten, an die in den Bauch gestandenen Füße, an die schlecht gelaunten Menschenmassen am frühen Morgen, an die verschwendete Zeit, an die Motz-Straßenfeger-Obdachlosenzeitungsverkäufer, an die stinkenden, saufenden, kotzenden Idioten, die sich immer genau neben einen setzen mussten und an die ewigen Verzögerungen.
Im Auto kann ich Musik hören, das Fenster aufmachen, wenn es warm ist oder zu machen, wenn es kalt ist. Die Heizung parallel an und ausschalten, die richtige Sitzposition finden und so weiter... alles so wie ich will. Und wenn vor mir so ein verdammter kriecher ist, dann überhol ich den einfach.
Das einzige. Wirklich das einzige, das mir bis jetzt aufgefallen ist, was mir wirklich fehlt ist das Lesen. Das Lesen von Büchern. Oder vom Kurier. Oder sonst was.
Denn irgendwie Zeit zum Lesen, hab ich nie.
Ist es preiswerter 30-Schilder aufzustellen, wo 30 gelten soll?
Oder ist es preiswerter in Deutschland ein genrelles Tempo-30-Limit einzuführen und dafür auf allen Hauptstraßen 50-Schilder aufzustellen?
Denn die Frage die gerade umgeht, ob denn nun überall 30 oder 50 gelten soll, dreht sich ja nicht um die Geschwindigkeit, sondern um die Kosten. Der Aufschrei vieler Autofahrer "dann müssen wir ja überall 30 fahren" bringt also nichts.
Erwiesener Maßen haben wir in Deutschland mehr Nebenstraßen als Hauptstraßen. Selbst in Berlin, was ja eigentlich eine einzige Hauptstraße ist, haben die 30-Zone-Schilder reißenden Absatz. Ich glaube mich sogar zu erinnern, dass Berlin auch die Hauptstadt der 30 Zonen ist, aber das ist ja auch irgendwie logisch, wenn man sich die Größe mal im Vergleich ansieht.
Wie wäre es mit einer Untersuchungskommission, die das ganze mal untersucht und die Statistiken nicht nur nach Stadt und Bundesland, sondern auch nach neue Bundesländer, alte Bundesländer strukturiert zusammenfasst? Spätestens 2014 wird es dann einen Ausschuss geben, der sich mit den erstellten Grafiken und Tabellen auch aus einem wissenschaftlichen Standpunkt annähert. Irgendwann im Jahr 2050 haben wir es dann sicherlich geschafft die Frage zu klären, was denn nun wirklich Preiswerter ist. Schilder die schon da sind abzureißen und dafür neue Schilder woanders aufzustellen.
Schilderhersteller müsste man sein. Sollte dann nämlich im Jahr 2131 die Entscheidung fallen, kann man damit eine Menge Geld machen.
Oder ist es preiswerter in Deutschland ein genrelles Tempo-30-Limit einzuführen und dafür auf allen Hauptstraßen 50-Schilder aufzustellen?
Denn die Frage die gerade umgeht, ob denn nun überall 30 oder 50 gelten soll, dreht sich ja nicht um die Geschwindigkeit, sondern um die Kosten. Der Aufschrei vieler Autofahrer "dann müssen wir ja überall 30 fahren" bringt also nichts.
Erwiesener Maßen haben wir in Deutschland mehr Nebenstraßen als Hauptstraßen. Selbst in Berlin, was ja eigentlich eine einzige Hauptstraße ist, haben die 30-Zone-Schilder reißenden Absatz. Ich glaube mich sogar zu erinnern, dass Berlin auch die Hauptstadt der 30 Zonen ist, aber das ist ja auch irgendwie logisch, wenn man sich die Größe mal im Vergleich ansieht.
Wie wäre es mit einer Untersuchungskommission, die das ganze mal untersucht und die Statistiken nicht nur nach Stadt und Bundesland, sondern auch nach neue Bundesländer, alte Bundesländer strukturiert zusammenfasst? Spätestens 2014 wird es dann einen Ausschuss geben, der sich mit den erstellten Grafiken und Tabellen auch aus einem wissenschaftlichen Standpunkt annähert. Irgendwann im Jahr 2050 haben wir es dann sicherlich geschafft die Frage zu klären, was denn nun wirklich Preiswerter ist. Schilder die schon da sind abzureißen und dafür neue Schilder woanders aufzustellen.
Schilderhersteller müsste man sein. Sollte dann nämlich im Jahr 2131 die Entscheidung fallen, kann man damit eine Menge Geld machen.
33
Altes Huhn du!
Abstieg!
Bis auf die Weltmeisterschaft interessieren mich 22 Männer die nassgeschwitzt über guten, mit der Nagelschere penibel getrimmten, englischen Rasen laufen überhaupt nicht. Die Faszination, die Männer dabei empfinden, wenn sie ihrem Team der 1. Bundes-, 2. Bundes-, Regional-, Kreis-, Bezirks- oder Pupsliga zujubeln, konnte ich noch nie nachvollziehen. Es gibt einfach zu viel. Es fällt eben jeden Tag in China irgendwo ein Sack Reis um oder es spielt täglich irgendein Verein gegen den anderen und verliert oder gewinnt.
Ebensowenig konnte ich nie nachvollziehen, wie man den Verlust eines Sieges mit dem Verlust eines Lebens gleichsetzen kann. Ganze Dramen spielen sich da in den Köpfen mancher Männer ab, sie sind nicht mehr allein Lebensfähig, nur weil "ihr Verein", "ihr Team", "ihre Mannschaft" verloren haben. Wenn den Männern auf dem Platz da mal ein Tränchen aus den Kanälen läuft, das könnte ich verstehen, aber den Zuschauern?
Viel weniger jedoch kann ich verstehen, dass wenn dieser Verein, das Team, die Mannschaft nun also verliert. Eine ganze Saison lang wie vom Pech verfolgt wird und schließlich den Abstieg in die nächste Idiotenliga vor sich hat, ihnen dann vorgeworfen wird, sie würden ihre Arbeit verweigern. Die Argumente sind auch toll. Sie würden doch schließlich bezahlt werden, also kann man ja wohl auch Leistung verlangen... Genau euch, die ihr so einen Schwachsinn von euch gebt, möchte ich mal 90 Minuten von A nach B rennen sehen und dann hören, dass das jetzt keine Arbeit war.
Verlieren ist nun mal kein Spaziergang, aber dafür gleich Randale zu machen und nicht sich gegenseitig auf die Fresse zu kloppen, sondern den Spielern (von denen man ja eigentlich Fan ist) an den Kragen zu wollen finde ich... tja... bescheuert, schwachmatisch, bekloppt, keine Ahnung, wie ich das in Worte fassen soll.
Eigentlich kann man sich nur an den Kopf fassen. Aber wenn man vor seinen Fans nicht geschützt werden müsste, dann würde es wohl auch keine Bodyguards geben. So wird eben mit Polizeischutz trainiert, bis zur nächsten Niederlage.
Aber liebe Fans, vielleicht macht ihr ja mal nicht die Spieler für die Niederlagen verantwortlich, sondern das Management, denn das hat in der laufenden Saison wirklich mehr als fraglich gehandelt.
Hertha in der 2ten Liga... ein Bild an das auch ich mich wohl noch gewöhnen muss.
Bis auf die Weltmeisterschaft interessieren mich 22 Männer die nassgeschwitzt über guten, mit der Nagelschere penibel getrimmten, englischen Rasen laufen überhaupt nicht. Die Faszination, die Männer dabei empfinden, wenn sie ihrem Team der 1. Bundes-, 2. Bundes-, Regional-, Kreis-, Bezirks- oder Pupsliga zujubeln, konnte ich noch nie nachvollziehen. Es gibt einfach zu viel. Es fällt eben jeden Tag in China irgendwo ein Sack Reis um oder es spielt täglich irgendein Verein gegen den anderen und verliert oder gewinnt.
Ebensowenig konnte ich nie nachvollziehen, wie man den Verlust eines Sieges mit dem Verlust eines Lebens gleichsetzen kann. Ganze Dramen spielen sich da in den Köpfen mancher Männer ab, sie sind nicht mehr allein Lebensfähig, nur weil "ihr Verein", "ihr Team", "ihre Mannschaft" verloren haben. Wenn den Männern auf dem Platz da mal ein Tränchen aus den Kanälen läuft, das könnte ich verstehen, aber den Zuschauern?
Viel weniger jedoch kann ich verstehen, dass wenn dieser Verein, das Team, die Mannschaft nun also verliert. Eine ganze Saison lang wie vom Pech verfolgt wird und schließlich den Abstieg in die nächste Idiotenliga vor sich hat, ihnen dann vorgeworfen wird, sie würden ihre Arbeit verweigern. Die Argumente sind auch toll. Sie würden doch schließlich bezahlt werden, also kann man ja wohl auch Leistung verlangen... Genau euch, die ihr so einen Schwachsinn von euch gebt, möchte ich mal 90 Minuten von A nach B rennen sehen und dann hören, dass das jetzt keine Arbeit war.
Verlieren ist nun mal kein Spaziergang, aber dafür gleich Randale zu machen und nicht sich gegenseitig auf die Fresse zu kloppen, sondern den Spielern (von denen man ja eigentlich Fan ist) an den Kragen zu wollen finde ich... tja... bescheuert, schwachmatisch, bekloppt, keine Ahnung, wie ich das in Worte fassen soll.
Eigentlich kann man sich nur an den Kopf fassen. Aber wenn man vor seinen Fans nicht geschützt werden müsste, dann würde es wohl auch keine Bodyguards geben. So wird eben mit Polizeischutz trainiert, bis zur nächsten Niederlage.
Aber liebe Fans, vielleicht macht ihr ja mal nicht die Spieler für die Niederlagen verantwortlich, sondern das Management, denn das hat in der laufenden Saison wirklich mehr als fraglich gehandelt.
Hertha in der 2ten Liga... ein Bild an das auch ich mich wohl noch gewöhnen muss.
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Ach mach dir nichts draus. Mit selbstve [...]
Tschakaaaah - du schaffst das!
Es gibt immer und überall Solche und So [...]