< Seht mal | Los ran da! >
Was für ein geiler Werbeslogan! Second Life, das WoW für arme hat es mal wieder geschafft, Schlagzeilen zu machen.
Da gibt es doch tatsächlich jemanden (natürlich aus Deutschland, denn hier leben ja die krankesten Idioten) der virtuell Kinder schändet, Videos davon macht und das dann auch noch in Second Life verkauft. Ich frage mich ernsthaft, was die Programmierer dazu bewegt Sex in der Virtuellen Welt möglich zu machen und vor allem: Warum auch Sex mit Kindern?
Warum gibt es überhaupt Kinder in Second Life, wenn es doch anscheinend nur ein Geldverdien- und abzockplatz für Erwachsene ist?
Irgendwann wird es sicherlich ein Spiel geben, bei dem man Online virtuellen Sex mit anderen haben und seine ganzen Perversionen ausleben kann. Vermutlich würden dann wieder einige sagen, besser virtuell, als in der richtigen Welt. Aber da liegt glaube ich gerade die Gefahr.
Spiele generell sind meiner Meinung nach auch eine Gefahr. Je realistischer und detailgetreuer das Menschen abschlachten von statten geht, desto tiefer fallen die Hemmungen und desto öfter kommt man in Versuchung. Oh ja, die bösen Killerspielespieler, alles potentielle Amokläufer.
Nein, das glaube ich nun auch wieder nicht. Nicht alle werden sie durch das Spielen zu potentiellen Amokläufern, aber ein einzelner Kranker Idiot reicht schon aus. Ein einzelner, bei dem die äußeren Umstände eben einfach passen, der sowieso schon gefährlich und eine tickende Zeitbombe ist, wird eben dadurch auf Ideen gebracht. ich glaube nicht, dass vor 50 Jahren, als es noch keine Computerspiele gab tatsächlich jemand auf die Idee gekommen wäre. Es ist die Idee, die man bekommt.
Was also, wenn jemand durch Virtuelle Kinderpornos und wilde Fetischorgien auch auf eine Idee kommt. Etwas, das er vielleicht Jahrelang unterdrückt hat, kommt an die Oberfläche und bricht aus. Die Freiheit ist also ein Risiko. Die Freiheit dort hin zu gehen, wo man hin möchte, die Freiheit zu kaufen was man will und die Freiheit das zu tun, wonach man gerade lust hat ist ein großes Risiko.
Kein Wunder also, dass wahnsinnig schlaue, studierte Menschen auf die Idee kommen, den Bürger in seiner Freiheit zu überwachen. Die Kontrolle über etwas zu erlangen um das Risiko einzudämmen. Eine Masse von Menschen ist wie ein kleines Kind, sie fallen, stolpern und es lauern an jeder Ecke gefahren, daher also will der Staat, der sich für diese Menschen verantwortlich fühlt sie überwachen, ihnen auf Schritt und Tritt folgen, damit ihnen nichts böses wiederfährt.
Sie wissen, dass sie mit Verboten und halbherzigen Strafen nichts erreichen, also wollen sie das Problem an der Wurzel packen, verlieren dabei aber vollkommen aus den Augen das es die falsche Wurzel ist, die sie in der Hand halten.
Virtuelle Welten, sind ein Risiko, aber nicht das Problem. Aber was ist "das Problem"?
Wir sehen die Folgen, die es ausgelöst hat, aber können das Problem nicht genau ausmachen. Einige sagen es war die Emanzipation, andere sagen es ist die Arbeitslosigkeit, wieder andere sagen eben, es sind die Killerspiele. Ich für meinen Teil glaube es gibt kein Problem, sondern nur die Menschen, die sich einreden lassen, wir hätten Probleme und damit haben wir wirklich ein Problem.
Da gibt es doch tatsächlich jemanden (natürlich aus Deutschland, denn hier leben ja die krankesten Idioten) der virtuell Kinder schändet, Videos davon macht und das dann auch noch in Second Life verkauft. Ich frage mich ernsthaft, was die Programmierer dazu bewegt Sex in der Virtuellen Welt möglich zu machen und vor allem: Warum auch Sex mit Kindern?
Warum gibt es überhaupt Kinder in Second Life, wenn es doch anscheinend nur ein Geldverdien- und abzockplatz für Erwachsene ist?
Irgendwann wird es sicherlich ein Spiel geben, bei dem man Online virtuellen Sex mit anderen haben und seine ganzen Perversionen ausleben kann. Vermutlich würden dann wieder einige sagen, besser virtuell, als in der richtigen Welt. Aber da liegt glaube ich gerade die Gefahr.
Spiele generell sind meiner Meinung nach auch eine Gefahr. Je realistischer und detailgetreuer das Menschen abschlachten von statten geht, desto tiefer fallen die Hemmungen und desto öfter kommt man in Versuchung. Oh ja, die bösen Killerspielespieler, alles potentielle Amokläufer.
Nein, das glaube ich nun auch wieder nicht. Nicht alle werden sie durch das Spielen zu potentiellen Amokläufern, aber ein einzelner Kranker Idiot reicht schon aus. Ein einzelner, bei dem die äußeren Umstände eben einfach passen, der sowieso schon gefährlich und eine tickende Zeitbombe ist, wird eben dadurch auf Ideen gebracht. ich glaube nicht, dass vor 50 Jahren, als es noch keine Computerspiele gab tatsächlich jemand auf die Idee gekommen wäre. Es ist die Idee, die man bekommt.
Was also, wenn jemand durch Virtuelle Kinderpornos und wilde Fetischorgien auch auf eine Idee kommt. Etwas, das er vielleicht Jahrelang unterdrückt hat, kommt an die Oberfläche und bricht aus. Die Freiheit ist also ein Risiko. Die Freiheit dort hin zu gehen, wo man hin möchte, die Freiheit zu kaufen was man will und die Freiheit das zu tun, wonach man gerade lust hat ist ein großes Risiko.
Kein Wunder also, dass wahnsinnig schlaue, studierte Menschen auf die Idee kommen, den Bürger in seiner Freiheit zu überwachen. Die Kontrolle über etwas zu erlangen um das Risiko einzudämmen. Eine Masse von Menschen ist wie ein kleines Kind, sie fallen, stolpern und es lauern an jeder Ecke gefahren, daher also will der Staat, der sich für diese Menschen verantwortlich fühlt sie überwachen, ihnen auf Schritt und Tritt folgen, damit ihnen nichts böses wiederfährt.
Sie wissen, dass sie mit Verboten und halbherzigen Strafen nichts erreichen, also wollen sie das Problem an der Wurzel packen, verlieren dabei aber vollkommen aus den Augen das es die falsche Wurzel ist, die sie in der Hand halten.
Virtuelle Welten, sind ein Risiko, aber nicht das Problem. Aber was ist "das Problem"?
Wir sehen die Folgen, die es ausgelöst hat, aber können das Problem nicht genau ausmachen. Einige sagen es war die Emanzipation, andere sagen es ist die Arbeitslosigkeit, wieder andere sagen eben, es sind die Killerspiele. Ich für meinen Teil glaube es gibt kein Problem, sondern nur die Menschen, die sich einreden lassen, wir hätten Probleme und damit haben wir wirklich ein Problem.
Trackbacks
Trackback für spezifische URI dieses Eintrags
Keine Trackbacks
Kommentare
Ansicht der Kommentare:
(Linear | Verschachtelt)
"Ich glaube nicht, dass vor 50 Jahren, als es noch keine Computerspiele gab tatsächlich jemand auf die Idee gekommen wäre. Es ist die Idee, die man bekommt."
Ich glaube schon.
Nach "Godwins Gesetz" vielleicht unpassend, aber woher kamen denn solch kranke Ideen wie Genozid, Hexenverbrennung, Kreuzzüge etc.? (samt dortiger Greueltaten)
Bestimmt nicht, weil die Verantwortlichen geschweige denn "Ausführenden" Killerspiele gespielt haben.
Davon abgesehen müssten laut diversen Theorien solch "Simulationen" eher das Bedürfnis verringern, statt verstärken.
Das Argument "üben am Modell" mag stimmen, aber zeig' mir bitte ein Spiel, wo man mordend durch'ne Schule rennt.
Und "Unterdrückung" ist so ziemlich schlechteste, was man machen kann - auch bei sexuellen "Abnormalitäten".
(Nicht, dass ich sowas rechtfertigen würde, allerdings gibt's ja Mittel und Wege, sowas zu transformieren/kompensieren/sublimieren usw.)
Ich glaube schon.
Nach "Godwins Gesetz" vielleicht unpassend, aber woher kamen denn solch kranke Ideen wie Genozid, Hexenverbrennung, Kreuzzüge etc.? (samt dortiger Greueltaten)
Bestimmt nicht, weil die Verantwortlichen geschweige denn "Ausführenden" Killerspiele gespielt haben.
Davon abgesehen müssten laut diversen Theorien solch "Simulationen" eher das Bedürfnis verringern, statt verstärken.
Das Argument "üben am Modell" mag stimmen, aber zeig' mir bitte ein Spiel, wo man mordend durch'ne Schule rennt.
Und "Unterdrückung" ist so ziemlich schlechteste, was man machen kann - auch bei sexuellen "Abnormalitäten".
(Nicht, dass ich sowas rechtfertigen würde, allerdings gibt's ja Mittel und Wege, sowas zu transformieren/kompensieren/sublimieren usw.)
Ob diese ach so gefährlichen Spiele wirklich etwas damit zu tun haben, das Leute ausrasten? Keine Ahnung, ich spiele sowas nicht. Mir sind halt einfach Wirtschaftssimulationen lieber. Aber reich geworden bin ich deshalb im RL auch nicht. 
Und Leute wie Charles Manson hatten auch keine Übungsvorlage am Computer....
Und Leute wie Charles Manson hatten auch keine Übungsvorlage am Computer....
Ich finde Sex in virtuellen Spielen sollte generell nicht möglich sein. Selbst in World of Warcraft geht dies (zum Glück nicht) und darf ebenfalls auch nicht fabriziert werden. Gut, Second Life ist ein Spiel wo man das wirkliche Leben nachspielt und im wirklichen Leben gibt es Bordelle. Dennoch finde ich, dass es in diesem Spiel unpassend ist den Pädophilen die Chance zu geben überhaupt sowas zu fabrizieren. Deswegen finde ich sollten die Betreiber SexShops und Bordelle ab sofort schließen lassen und nur ordentliche Geschäfte öffnen zu lassen.
Ein Spiel, wo sowas überhaupt geht, ist nicht besonders schön. Kurz gesagt: Second Life soll diese Locations schließen lassen.
Ein Spiel, wo sowas überhaupt geht, ist nicht besonders schön. Kurz gesagt: Second Life soll diese Locations schließen lassen.
Und wieso sollte Sex bei der Virtuellen Welt ausgeschlossen sein? Damit die ohnehin schon falsche Welt noch absurder wird?
Ich denke das Problem ist hier nicht dass es Sex gibt, sondern dass die Phantasien von Erwachsenen in Kinder-Körper gesteckt werden. Welches Kind das in SL rumgeistert (von echtem Kind gespielt) würde sich darauf einlassen. Die SL-Welt ist nun mal so, dass sie nicht die realität wiederspiegelt. Wen auch immer man dort anspricht, es ist nicht real. ein Kind ist nicht wirklich ein Kind, eine Sexbombe nicht wirklich eine Sexbombe und eine Bierbäuchierger alter Sack könnte im echten Leben eine 15 Jährige Sahneschnitte sein. Was solls.
Was nicht möglich sein darf, ist dass Netzwerke entstehen, die ihre Phantasien in der echten Welt unter scharfen Bedingungn ausleben wollen.
Ermittlungen gegen solche Tendenzen finde ich gut.
Es ist übrigens nicht hilfreich einen Altersnachweis in SL zu Fordern und es durfen nur über 18 Jährige rein. Die Netzwerke könnten dennoch entstehen ...
Grüße aus der AUA-Lounge in Wien
Jan
Ich denke das Problem ist hier nicht dass es Sex gibt, sondern dass die Phantasien von Erwachsenen in Kinder-Körper gesteckt werden. Welches Kind das in SL rumgeistert (von echtem Kind gespielt) würde sich darauf einlassen. Die SL-Welt ist nun mal so, dass sie nicht die realität wiederspiegelt. Wen auch immer man dort anspricht, es ist nicht real. ein Kind ist nicht wirklich ein Kind, eine Sexbombe nicht wirklich eine Sexbombe und eine Bierbäuchierger alter Sack könnte im echten Leben eine 15 Jährige Sahneschnitte sein. Was solls.
Was nicht möglich sein darf, ist dass Netzwerke entstehen, die ihre Phantasien in der echten Welt unter scharfen Bedingungn ausleben wollen.
Ermittlungen gegen solche Tendenzen finde ich gut.
Es ist übrigens nicht hilfreich einen Altersnachweis in SL zu Fordern und es durfen nur über 18 Jährige rein. Die Netzwerke könnten dennoch entstehen ...
Grüße aus der AUA-Lounge in Wien
Jan
Layout by Ricky Wilson | Serendipity Template by Carl Galloway | Login
Willkommen auf kittyluka.de
Eine Frau, ein Blog, unendlich viel Blödsinn.
Read More
Zufallszitat
"Aspirin gab´s nicht, da hab ich dir Zigaretten mitgebracht."
Kalender
| « | September '10 | » | ||||
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | 30 | |||
Suche
Letzte Kommentare
Von Jochen Hoff zu Nie wieder rauchen? ... NIE WIEDER?
Ach mach dir nichts draus. Mit selbstve [...]
Ach mach dir nichts draus. Mit selbstve [...]







