Die Wolken ziehen weit über der Welt,
sie ziehen vorrüber, nichts was sie hält,
sie malen das Bild, das wir täglich sehen,
und bestimmen das Wetter, das wir bestehen.
Keine Wolke am Himmel nur einzelne Schleier,
strahlt die Sonne auf Wiesen, Hügel und Weiher,
Von Regen und Stürmen sind wir dann befreit,
doch so friedlich ist es nicht allezeit.
In der ferne türmen die Wolken sich auf,
das Unwetter naht, es nimmt seinen Lauf,
die Farbe ändert von weiß auf Grau,
verschwunden ist bald des Himmels blau.
Der Wind wirft die Bäume von Ost nach West,
die Vögel Fliegen zu ihrem Nest,
es herrscht ganz plötzlich todesstille,
es zirpt nicht mal die kleinste grille.
Dann hört man es weit entfernt grollen,
die Wolken sind ins höchste geschwollen,
sie entlassen mit einem Mal ihren Zorn,
die Welt scheint von nun an für immer verlorn.
Flüsse erscheinen wo einst Straßen sich wanden,
dadurch schwimmen Tiere, die an ihren Ufern stranden,
ganz oben krachen die Äste und Kronen,
das Unwetter wird keinen von ihnen verschonen.
Doch jetzt brechen die Wolken auf,
die Sonne klettert an ihnen hinauf,
das donnern wird leiser und verstummt,
jetzt ist er da, der Wendepunkt.
Die Wolken ziehen weit über der Welt,
sie ziehen vorrüber, nichts was sie hält,
so friedlich und leise, wer würde vermuten,
dass die Welt unterging, noch vor wenigen Minuten.
sie ziehen vorrüber, nichts was sie hält,
sie malen das Bild, das wir täglich sehen,
und bestimmen das Wetter, das wir bestehen.
Keine Wolke am Himmel nur einzelne Schleier,
strahlt die Sonne auf Wiesen, Hügel und Weiher,
Von Regen und Stürmen sind wir dann befreit,
doch so friedlich ist es nicht allezeit.
In der ferne türmen die Wolken sich auf,
das Unwetter naht, es nimmt seinen Lauf,
die Farbe ändert von weiß auf Grau,
verschwunden ist bald des Himmels blau.
Der Wind wirft die Bäume von Ost nach West,die Vögel Fliegen zu ihrem Nest,
es herrscht ganz plötzlich todesstille,
es zirpt nicht mal die kleinste grille.
Dann hört man es weit entfernt grollen,
die Wolken sind ins höchste geschwollen,
sie entlassen mit einem Mal ihren Zorn,
die Welt scheint von nun an für immer verlorn.
Flüsse erscheinen wo einst Straßen sich wanden,
dadurch schwimmen Tiere, die an ihren Ufern stranden,
ganz oben krachen die Äste und Kronen,
das Unwetter wird keinen von ihnen verschonen.
Doch jetzt brechen die Wolken auf,
die Sonne klettert an ihnen hinauf,
das donnern wird leiser und verstummt,
jetzt ist er da, der Wendepunkt.
Die Wolken ziehen weit über der Welt,
sie ziehen vorrüber, nichts was sie hält,
so friedlich und leise, wer würde vermuten,
dass die Welt unterging, noch vor wenigen Minuten.
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